gamescom-Vorschau: Moto Racer 4 – Schnelle Bikes für Arcadefreunde

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gamescom-Vorschau: Moto Racer 4 – Schnelle Bikes für Arcadefreunde

Beitragvon thomary » So 21. Aug 2016, 12:00

Moto Racer, war das nicht...? Ja, genau. Ich denke, wir haben die Reihe und den Entwickler Microids alle schon einmal gehört, doch ich kann mich nicht erinnern, schon einmal einen Serienableger gespielt zu haben. Dieses Jahr erscheint Moto Racer 4 und neuerdings liegt der Vertrieb der Reihe bei astragon, weswegen ich die Gelegenheit für eine Probefahrt hatte. Hier gibt’s meine Eindrücke.

Ganz klar: Moto Racer 4 ist (nur) was für Arcadefreunde – Das hier ist kein RIDE 2 (zu unserer gamescom-Vorschau), wo falsches Bremsen sofort bestraft wird. Moto Racer 4 konzentriert sich auf schnelle Rennen mit recht anspruchsvollen KI-Fahrern sowie mit KI-Verkehr auf den Straßen, der euch ggf. zu Fall bringen kann. Der Slogan der Reihe lautet: Dramatische Rennen, bei denen Fairplay auf der Strecke bleibt.

Leider konnte ich nicht allzu lange probespielen, doch die bisherigen Eindrücke weckten auch Erinnerungen an Rennspiele, wie sie die Spieler längst vermissen: Hübsch gestaltete Strecken mit Abkürzungen und ein recht knackiger Schwierigkeitsgrad. Nicht überladen, eher Old-School, aber eben so, dass es trotzdem modern ist – Die Unreal Engine 4 sorgt für die Grafik, die Entwickler versprechen konstante 60 Bilder pro Sekunde. Moto Racer 4 machte auf mich noch keinen umwerfenden Eindruck, doch mir schienen auch die Einstellungen des Bildschirms nicht optimal.

Moto Racer 4 verspricht inhaltlich Cross- und Asphaltrennen, 13 Spielmodi, sogar Polizeipräsenz auf den Strecken sowie eine Auswahl von Motorrädern und Motocross-Maschinen, die auch individuell angepasst werden können. Ein Online-Multiplayermodus für bis zu 10 Spieler ist ebenso an Bord wie ein Splitscreen für zwei. Ansonsten werden mehr als 15 Einzel- und Mehrspielermodi versprochen, worunter auch Turniere/Meisterschaften zu finden sind.

Moto Racer 4 erscheint am 3. November 2016 für PC, PS4 und Xbox One für 29,99€ bzw. 39,99€ (Konsolen). Die PS4-Version soll direkt zum Launch mit PS VR Unterstützung daherkommen, wo man das Spiel dann natürlich in der Ego- bzw. Cockpitsicht spielen kann.

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