Braucht man eigentlich noch Lösungsbücher?

Auf welcher Plattform zockt ihr am liebsten? Wenn ihr Umfragen wie diese stellen wollt, hier rein damit!

Braucht ihr noch klassische Lösungsbücher?

Oh ja, vor allem mein Sammlerherz lacht jedes Mal auf.
2
14%
Ja, ich hab lieber direkt etwas vor mir.
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7%
Ja, aber nur wegen den ganzen Nebeninformationen/Bildern.
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Na, schlecht sind sie nicht.
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Nein, ich habe lieber alles digital.
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Nein, ich habe da einige schlechte Erfahrungen gemacht...
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Keine Stimmen
Hö? Lösungsbücher? Guides? Wer braucht denn so was? Ich mach alles selbst!
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Ich habe da eine ganz andere Ansicht zu...
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14%
 
Abstimmungen insgesamt: 14
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Braucht man eigentlich noch Lösungsbücher?

Beitragvon Meykota » Mo 20. Apr 2015, 19:49

Hallöchen,

in Zeiten von YouTube und den restlichen Möglichkeiten, die einen das Internet bietet, gibt es unzählige Hilfestellung, die es uns Spielern ermöglichen, Spiele abzuschließen, alle Geheimnisse zu finden oder gar Platin am Ende zu erhalten oder alle Erfolge zu sammeln. Noch vor einigen Jahren gab es da allerdings noch etwas ganz Anderes: Das Ganze hörte auf den Namen Lösungsbuch und kam zu so ziemlich jedem großen Spiel heraus. Praktisch waren diese tollen Bücher schon, doch Nachteile hatten sie auch: Fehler wurden im Großen und Ganzen nicht geändert, Bugs nicht berücksichtigt. Und dann gab es da noch das Problem, wenn die Lösung zu schlecht erklärt war...

Heutzutage hat man da schon ganz andere Möglichkeiten. Heute kann man zu den meisten Spielen vollständige Walkthrough-Videos finden, die zudem häufig auch alle Geheimnisse des Spiels aufdecken. Oder wenn man es doch eher klassisch mag, schaut man sich entsprechende Guides einfach online an oder wühlt sich durch Trophyguides, um am Ende eine Platintrophäe, 1000 Gamerscore oder etwas Anderes zu erhalten.

Braucht ihr eigentlich noch richtig klassische Lösungsbücher oder schaut ihr lieber Online und sucht so lange nach einer passenden Lösung bis ihr sie gefunden habt?
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Re: Braucht man eigentlich noch Lösungsbücher?

Beitragvon Amahagene » Mo 20. Apr 2015, 20:11

Ich liebe die Bücher über alles, vorallem der geruch wenn man es der verschweißung entreißt ^^"

Für einige Spiele wie CoD sind sie zwar witzlos, aber die Illustrationen find ich schön und es ist find ich schöner durch diese Bücher zu blättern als sich teilweise lieblose wikis und youtube hilfen anzusehen.
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Re: Braucht man eigentlich noch Lösungsbücher?

Beitragvon Elektryon » Mo 20. Apr 2015, 20:18

Also meine Meinung ist da eher zwiespaltig. Einerseits liebe ich Losungsbücher, anderseits verderben sie mir den Spaß am Spiel. Möchte ja auch noch was machen.

Aber ich liebe mein Tomb Raider 1 Lösungsbuch :D Das Ding ist so cool
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Re: Braucht man eigentlich noch Lösungsbücher?

Beitragvon Meykota » Mo 20. Apr 2015, 20:39

Auch wenn ich normalerweise Bücher mehr als alles andere liebe, so brauche ich keine Lösungsbücher in meinem Regal. Ich habe zwar ein paar von Piggyback geschenkt bekommen, aber aus irgendeinem Grund hab ich da nie so richtig reingeschaut. Ich schau lieber fix im Netz nach, wenn ich ein schwerwiegendes Problem habe, als erst stundenlang in diesen Büchern zu blättern :D

Auch wenn sie grafisch oft echt gut sind und auch viele sonstige Informationen beinhalten, habe ich doch lieber alles digital bei mir.
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Re: Braucht man eigentlich noch Lösungsbücher?

Beitragvon GhostOfSparta » Mo 20. Apr 2015, 21:41

Zu SNES-Zeiten (u.a. Secret of Evermore/Mana, Mystic Quest und Terranigma) waren sie noch ein Segen, heute sind Lösungsbücher eher ein "Relikt" aus alten Tagen, in denen noch nicht so viele Haushalte einen Internetzugang hatten.

Nichtsdestotrotz habe ich für 'Na, schlecht sind sie nicht' abgestimmt, da es sicherlich noch viele Leute gibt, die einen Spieleberater, z.B. wegen der Gestaltung und des Umfangs, einem Guide/Walkthrough im World Wide Web vorziehen.
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Re: Braucht man eigentlich noch Lösungsbücher?

Beitragvon Jaazzron » Di 21. Apr 2015, 10:44

Ich bin großer Fan von Lösungsbüchern. Ich liebe es da auch einfach rumzublättern, auch wenn ich schon das Spiel 'durchgespielt' hab'. Wobei ich so ein Lösungsbuch auch erst verwende, wenn ich das Spiel beendet habe und im Aftergame unterwegs bin. Ich benutze sie auch nicht um Rätsel fertiggelöst zu haben, das wäre irgendwie witzlos. Am häufigsten benutze ich die Bücher, bei einem 2. Spieldurchlauf, sei es ein New Game+ Durchgang, ein 100% Lauf, ein Playthrough auf höherem Schwierigkeitsgrad oder gar ne Kombination von dem Ganzen.
Man kann sich natürlich auch alle die Infos im Netz zusammensuchen, mit großem Erfolg meist, aber es hat nicht den selben Charme, wie im Lösungsbuch nachzulesen. Grade weil man da auch immer wieder Infos aufnimmt, die man bei einer gezielten Suche meist nicht bekommt. "Oh, Gegner X droppt zu so und so viel Prozent Item A, cool."
Die Lösungsbücher werden heute lange nicht mehr benötigt wie früher, zum einen weil das Internet einfach so verfügbar ist, zum anderen weil viele der früheren Spiele keine Map hatten und man sich dumm und dämlich irrte, was bei den neueren Spielen meist nicht so ist.

"Braucht man eigentlich noch Lösungsbücher?"
Nein. Heutzutage ist der Griff zum Handy o.ä. ganz schnell möglich und die Informationen, die auch in den Büchern stehen sind wild im Web verteilt.
Nichtsdestotrotz möchte ich(!) die Lösungsbücher nicht missen. Sie erweitern den Spielspaß in meinen Augen und solange es welche gibt, werden die Schmuckstücke bevorzugt verwendet. :)

@Ama Ja, der Geruch ist so awesome :mrgreen:
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Re: Braucht man eigentlich noch Lösungsbücher?

Beitragvon Sib » Di 21. Apr 2015, 20:41

Das kommt bei mir ganz auf das Spiel an, sind es große und komplexe RPGs mit großen Welten wie Skyrim, dann ja. Dafür müsste man im Internet auf 20 Seiten suchen, um alles finden zu können.
Für alles andere ist es nicht mehr zeitgemäß, suche heute selbst nach dem dritten/vierten Durchgang den Rest aus dem Internet heraus, wenn es wirklich nicht mehr geht. Habe sie damals schon nicht wirklich gebraucht^^"
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Re: Braucht man eigentlich noch Lösungsbücher?

Beitragvon SasukeTheRipper » So 4. Okt 2015, 14:02

Ich brauche keine, wenn ich etwas nicht weiß, gucke ich meistens kurz auf YouTube nach.
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Re: Braucht man eigentlich noch Lösungsbücher?

Beitragvon LamerGamer » Do 22. Okt 2015, 17:38

Nie ein Freund von Lösungsbüchern gewesen.
Der Weg ist doch das Ziel und das, was Spaß macht.

Wenn es aber jemand tatsächlich auf eine Lösung zu einem Spiel abgesehen hat, würde ich immer zu digitaler Hilfe greifen.
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Re: Braucht man eigentlich noch Lösungsbücher?

Beitragvon Xyzl » Mo 26. Okt 2015, 20:05

Brauchen tut man sie definitiv nicht. Allerdings sind die Bücher von Piggyback z.B einfach wunderschön, spontan fallen mir vor allem meine Kingdom Hearts Bücher ein - Oder die von Final Fantasy. Mit unter sind es genau deswegen, teilweise, begehrte Sammlerstücke. Collector Editions für 100€+ (Siehe Fallout 4 - Pimp Boy Edition) benötigt man auch nicht. Allerdings sind sie trotzdem sehr schnell ausverkauft, schlicht aus Sammelleidenschaft. Ich denke, dass bei den Büchern mittlerweile, außer ein paar Ausnahmen, nicht viel mehr dahinter steckt.
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