Hometown Story - Testtagebuch

Ihr seid euch nicht sicher, ob ihr euch ein bestimmtes Spiel kaufen wollt? Dann haben wir hier für euch Tests zu aktuellen Spielen.
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Hometown Story - Testtagebuch

Beitragvon Meykota » Di 29. Jul 2014, 16:31

Huhu,

wir sind stolz, euch unser zweites Testtagebuch zu präsentieren. Dieses Mal wird das Spiel Hometown Story getestet, das für den Nintendo 3DS erschienen ist. Bisher macht das Spiel noch einen ganz guten Eindruck, aber selbstverständlich gibt es schon einige Dinge, die wir bemängeln, doch dazu findet ihr in unseren ausführlichen Punkten mehr.

29.07.2014

  • Die Charaktererstellung: Zu Beginn könnt ihr euch entscheiden, ob ihr einen Junge oder ein Mädchen spielen wollt. Passend dazu könnt ihr euch danach für die Hautfarbe, die Frisur, die Haarfarbe und die entsprechende Kleidung auswählen. Das ist recht sinnvoll. Praktisch ist, dass ihr an eurem Bett eure Frisur, eure Kleidung und eure Haarfarbe jeder Zeit ändern könnt. Pluspunkte!
  • Die Sprache: Ja, die Sprache ist Deutsch, wirkt aber gerade am Anfang so schrecklich einfach, das sich Hometown Story fast schon in die Ecke stellen sollte. Sie ist viel zu einfach und wirkt so, als würde sie direkt nur aus dem Japanischen übersetzt werden. Gerade da merkt man die USK-0 eindeutig.
  • Das Gameplay: Man übernimmt den Laden seiner verstorben Omi und muss verschiedene Sachen verkaufen, die man entweder von den Dorfbewohnern bekommt oder bei einem Händler kauft. Ist schon mal ein interessantes Konzept, noch fehlt mir aber der grobe Leitfaden, ein Ziel. Vielleicht kommt das noch, denn mittlerweile entwickelt sich noch alles.
  • Die Entwicklung: Was besonders hervorzuheben ist, ist die Entwicklung der Stadt. Wenn man anfängt, gibt es überall leere Stellen, es gibt kaum Häuser in denen man etwas kaufen kann. Doch das ändert sich, je länger man seinen Laden betreibt. Das ist echt cool umgesetzt.

Bisher bin ich positiv vom Spiel überrascht, auch was die Grafik angeht, die ist echt niedlich.

Bisherige Wertung: ca. 85
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Re: Hometown Story - Testtagebuch

Beitragvon Sib » Di 29. Jul 2014, 16:34

Geht es in Richtung Harvest Moon? Inzwischen gibt es ja haufenweise solcher Simulationen^^

Ist es okay, dass ich in das Tagebuch "reinschmiere"?^^"
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Re: Hometown Story - Testtagebuch

Beitragvon Meykota » Di 29. Jul 2014, 16:44

Es ist okay, dass du einfach in mein Tagebuch schmierst :D Über Feedback und Nachfragen freue ich mich sogar :)

Es ist ja von den Machern von Harvest Moon, aber einiges wurde geändert. Man muss nicht mehr Dinge anbauen oder Tiere füttern oder so, sondern man kann diese Dinge einfach bei Händlern kaufen, um sie dann wieder zu verkaufen. Im Prinzip steht man jeden Morgen auf, belädt seine Tische mit Items, legt die Preise dazu fest und wartet dann auf Kunden. Die Zeit vergeht nun auch, wenn man in einem Haus ist, bleibt also nicht stehen, wie bei Harvest Moon.

Also, wenn man Harvest Moon mag, ist man mit Hometown Story auf der sicheren Seite, auch wenn es zum Beispiel keinen richtigen Kalender mit Festen oder Geburtstagen gibt. Auch scheint es keine Wochentage zu geben - aber anscheinen ist es erlaubt, das andere ihren Laden mal geschlossen haben, was beim Spieler selbst nicht der Fall ist. Wenn man aus dem Laden raus ist, kommen trotzdem Leute und kaufen ein - wenn man aber nicht schnell genug wieder zurück ist, so gehen die Kunden einfach wieder und kaufen nichts, weil man sie auch selbstständig abkassieren muss.

Mir macht es bisher sehr viel Spaß, weil es etwas Neues ist. Ein vollkommen anderes Konzept, in dem ich ganz alleine die Geschichte schreibe. Du kannst zum Beispiel bestimmen, ob du nur einen Fischladen haben willst, dann kannst du angeln gehen und deinen gefangenen Fisch verkaufen, aber gut musst auch gar nichts verkaufen, wenn du mal keine Lust hast und einfach nur Dinge erkunden willst :)
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Re: Hometown Story - Testtagebuch

Beitragvon Meykota » Do 31. Jul 2014, 13:13

Tag 3 - 31. Juli 2014

Mittlerweile habe ich 17 Spieltage auf dem Buckel - und gestern habe ich ein Konzept entdeckt, wodurch das Spiel noch viel einfacher wird...

  • Geld verdienen: Man kann leider nichts anpflanzen oder irgendwas in der Art machen, sondern nur angeln (später mehr) und Dinge sammeln. Hin und wieder schenken einem die Dorfbewohner Items, die man verkaufen kann. Ansonsten muss man bei den Händlern im Ort seine Gegenstände kaufen. Das ist ein bisschen schlecht, weil man so ständig wirtschaften muss. Das wäre an sich nicht schlecht, wenn man eben noch andere Ausgaben hätte, wie beispielsweise eine Ladenmiete oder so, aber so muss man nur schauen, dass man immer genug Items hat, die man seinen Kunden andrehen kann.
  • Angeln: Gestern habe ich herausgefunden, wie man angeln kann. Das ist an sich eine schöne Sache, wenn man es nicht stundenlang machen könnte. Während man angelt, vergeht keine Zeit, sodass man ewig fischen und seine Taschen füllen kann. Praktisch für alljene, die ihre Zeit nicht mit rumlaufen verschwenden wollen. Sehr schade ist nur, dass das Spiel dadurch noch einfacher wird, da man viele Fische fängt, die zwischen 500 und 1000 Taler wert sind und man so ordentlich Gewinn machen kann. Das klingt zwar gut, aber auch hier gibt es kein System, wo man das erwirtschaftete Geld brauchen könnte - Köder oder so braucht man nicht.
  • Das Dorf: Was am Anfang nur eine Vermutung war, habe ich jetzt bestätigt. Je besser mein Laden ist, desto mehr Leute ziehen ins Dorf. Das ist verdammt cool. Endlich mal ein Spiel, wo sich die Stadt auch entwickelt und nicht ewig gleich aussieht :)
  • Der Laden: Was mich richtig nervt: Man kann den Laden nicht eher zu machen. Wenn man das Haus verlassen will, MUSS man den Laden öffnen, sonst schimpft unser komisches Wesen (nennt sich Pochikal). Das heißt, man macht den Laden früh um 6 Uhr auf und schließt ihn abends um 0 Uhr. Wenn man zwischenzeitlich das Haus verlässt, kommen trotzdem Kunden, die was kaufen wollen. Die warten dann ein bisschen, gehen aber dann wütend, wenn ich sie nicht abkassiere. Das ist ein sehr schlechtes Konzept und hätte abgeändert werden sollen.
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Re: Hometown Story - Testtagebuch

Beitragvon Sib » Do 31. Jul 2014, 13:16

Wenn man zwischenzeitlich das Haus verlässt, kommen trotzdem Kunden, die was kaufen wollen. Die warten dann ein bisschen, gehen aber dann wütend, wenn ich sie nicht abkassiere. Das ist ein sehr schlechtes Konzept und hätte abgeändert werden sollen.


Wie bitte? xD
Man lebt für den Laden, tschüss Leben xD
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Re: Hometown Story - Testtagebuch

Beitragvon Meykota » Fr 1. Aug 2014, 19:05

Tag 4 - 1. August 2014

Also ich muss schon sagen, so langsam entpuppen sich die Kleinigkeiten, die entweder zum Haare raufen sind oder die einem gefallen.

  • Die Events: Hin und wieder löst man verschiedene Events aus, wenn man beispielsweise einen bestimmten Gegenstand verkauft oder eine bestimmte Anzahl an Gästen bedient hat. Das ist ganz cool, weil sie relativ willkürlich wirken, sofern man sich denn darauf einlässt. Weniger cool ist, dass ich jetzt schon das gleiche Event dreimal hintereinander hatte... Das ist schade und sollte bei einem der nächsten Spiele dringend überarbeitet werden. Immerhin könnte sich ja das Event immer ein kleines bisschen ändern, tut es aber nicht...
  • Langeweile: Der Punkt passt vielleicht nicht richtig, aber all jene, die Harvest Moon kennen, werden sich mir gleich anschließen. Es gibt keinerlei Feste oder etwas in der Art, wie man es kennt. Man hat einen Kalender, auf den man schauen kann, aber der verrät einem nur, welcher Wochentag gerade ist (was auch noch absolut sinnfrei ist, da keine Relevanz). Es gibt keine besonderen Feiertage, an denen man vielleicht etwas Bestimmtes bloß verkaufen könnte oder wo man etwas hinbringen kann, wie zum Beispiel die Erntefeste, die es sonst immer gab. Schade, denn das war immer mal eine gelungene Abwechslung in Harvest Moon.
  • Keine Fairness: Ich habe bereits geschrieben, dass man seinen Laden selbst nicht schließen kann und dieser von 6 Uhr früh bis Mitternacht geöffnet ist (möchte mal wissen, welcher Händler das macht...). Netterweise dürfen aber die anderen Läden innerhalb der Stadt schließen - und man hat nicht einmal eine Notiz bezüglich der Öffnungszeiten. So rennt man zum Schmied und stellt fest, dass der Laden gerade zu hat, weil der wohl eine Mittagspause macht. Schön, dass alle ein Leben haben dürfen außer der Spieler selbst.
  • Hochzeit: Typisch für solche Spiele kann man natürlich auch heiraten - aber im Gegensatz zu Harvest Moon, wo man immer diese netten Herzchen hatten, die einem verraten haben, wie sehr man bereits gemocht wird, steht man hier im Regen. Nichts deutet daraufhin, wie sehr der andere einen bereits mag. Angeblich soll man 3 Dates haben können und dann heiraten dürfen, aber ich hatte noch nicht eins und hab noch nicht mal rausgefunden, wie man jemandem etwas schenken kann...
  • Aufträge: In Hometown Story kann man auch Aufträge erhalten und erledigen, auch wenn da das Konzept nicht ganz klar ist. Zum Beispiel sollte ich um 15 Uhr dem Bürgermeister einen Pudding bringen. Also bin ich zum Bürgermeister, der mir aber nur erklärt hat, dass ich mal mit der Vogelscheuche reden soll. Also bin ich meinen Laden und hab den Pudding ausgerüstet, bin zurückgelaufen und er hat mir wieder erzählt, dass ich mit der Vogelscheuche reden soll. Ich habe keine Ahnung, wie man den Leuten was geben soll. Fail meinerseits?
  • Das Tragen: Haha, wer gedacht hat, dass man einfach Dinge in die Hand nehmen kann wie in Harvest Moon, der hat sich geschnitten und zwar ziemlich gewaltig! Man kann nämlich nur auf sein Inventar zugreifen, wenn man in seinem eigenen Laden steht. Dann nimmt man den Gegenstand in die Hand und darf wieder loslaufen. Nichts mit zwischendurch mal kurz was gucken oder so. Schade, schade.

Ich muss sagen, dass ich mittlerweile eher so bei einer 70 bin :(
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Re: Hometown Story - Testtagebuch

Beitragvon Sib » Fr 1. Aug 2014, 19:50

70 geht noch 4Players gab 39% xD
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Re: Hometown Story - Testtagebuch

Beitragvon Meykota » Sa 2. Aug 2014, 21:06

Tag 5 - 2. August 2014

So langsam entpuppen sich doch die guten Seiten im Spiel :D

  • Heiraten: Wie ich schon schrieb, kann man wohl auch heiraten. Ich hatte jetzt vielleicht ein Date mit einem Holzfäller, aber ich bin mir nicht ganz sicher. Er hat mir seine Baumstumpfsammlung gezeigt. Man möge mir bitte sagen, ob das nun als Date zählt, oder nicht :D
  • Die Dorfbewohner: Ich muss sagen, dass mir der Wandel des Dorfes wirklich richtig gut gefällt. Erst heute habe ich wieder durch Zufall einige Events ausgelöst, wodurch drei neue Bewohner in die Stadt gezogen sind: Ein Forscher, eine Schmiedin und eine Wächterin. Das ist echt cool. Und vor allem fühlen sich diese Events mal realistisch an, da sie eben zufällig passieren. Gefällt mir sehr gut.
  • Die Grafik: Jetzt hab ich schon eine ganze Weile diese Tagebuch hier, aber noch nichts über die Grafik erzählt. Die Grafik ist recht einfach, aber niedlich, was dem Ganzen einen ganz eigenen Charme gibt. Jede Figur (außer natürlich die NPCs, die bei mir einkaufen) sind liebevoll gestaltet, was mir richtig gut gefällt. Grafische Fehler hatte ich noch nicht, aber da bin ich mir nicht sicher, ob es das überhaupt gibt.
  • Die Vielfalt: Am Anfang konntet ihr eure Figur wählen, die ihr in Laufe des Spiels immer wieder am Bett ändern könnt. Wenn ihr beim Fahrenden Händler Großstadt-Magazine kauft, schaltet ihr dadurch neue Haarfarben oder Frisuren frei. Das ist echt cool. Und mir als Frau gefällt es natürlich, jeden Tag eine andere Frisur und eine andere Farbe auszuprobieren. Mit den Kleidungen ist es ein bisschen kniffliger, weil man dazu auf die Schneiderin warten muss, die irgendwann ins Dorf kann. Dann muss man Stoffe beim Fahrenden Händler kaufen, der einmal am Tag kommt, und dann kann man bei der Schneiderin neue Klamotten kaufen. Dauert etwas, aber ich bin mal gespannt, ob sich das Angebot noch erweitert.
  • Die Quests: Ein bisschen komisch ist das mit den Quests schon. Zum Beispiel kam ein Junge ganz am Anfang zu mir und bat mich um zwei verschiedene Items. Mittlerweile hatte ich sie und wollte sie ihm geben, aber zu Hause hat er sie nicht genommen. Erst als ich wieder vor meinem Laden war, löste plötzlich das Event aus. Manchmal ist es echt komisch, aber so langsam krieg ich den Dreh raus.
  • Minispiele: Jaahaa, die gibt es mittlerweile auch. Aber wirklich nur manchmal. Einmal habe ich für Pochikal einen Gummiball gekauft, mit dem ich dann spielen musste und ein anderes Mal musste ich Kindern aus dem Dorf hinterherlaufen. Die sind meistens nie schwierig, bringen aber ein kleines bisschen Abwechslung ins Spiel.
  • Die Musik: Musikalisch kann man Hometown Story eigentlich nichts vorwerfen, nur leider nutzt sich das immer gleiche Dedudel ganz schön ab, was ein wenig sehr schade ist, da man unterschiedliche Melodien einspielen könnte. Aber gut, bei einem solchen Spiel kommt es auf den Sound auch nicht so wirklich an. Im Übrigen sprechen die Figuren nicht, sondern geben nur Texte ab.

Durch den heutigen Tag ist meine Laune etwas gestiegen :D

Im Technikbereich bin ich mittlerweile bei den folgenden Wertungen angelangt:

Grafik: 78
Sound: 80
Umfang: ~95
Gameplay: 60
Gesamt Technik: 78

Da ich noch nicht annähernd durch bin, kann ich den Umfang noch nicht ganz festsetzen, aber ich denke, dass er in diesem Bereich angesiedelt sein wird, weil es einfach einen richtig großen Umfang hat, was auch typisch für diese Spiele ist. Fragen zu den Wertungen beantworte ich gerne, aber bis zur endgültigen Wertung wird es noch ein bisschen dauern, denke ich mal.
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Re: Hometown Story - Testtagebuch

Beitragvon Sib » Sa 2. Aug 2014, 21:42

Ich hatte jetzt vielleicht ein Date mit einem Holzfäller, aber ich bin mir nicht ganz sicher. Er hat mir seine Baumstumpfsammlung gezeigt. Man möge mir bitte sagen, ob das nun als Date zählt, oder nicht

Musste eben so lachen, als ich das gelesen habe... xD

Wenn ich an andere Spiele denke, war es vergleichsweise eindeutig ein Date^^"
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Re: Hometown Story - Testtagebuch

Beitragvon Meykota » Sa 2. Aug 2014, 22:25

Man könnte ja jetzt die Diskussion eröffnen, ob Nintendo in seine Spiele nicht doch versteckte und versaute Botschaften packt. Einer dieser Baumstümpfe war nämlich ziemlich lang, rund und wie ein Korkenzieher gedreht... XD Okay, thomary hat auch vermutet, dass es ein Date war, also vielleicht hatte ich eines :D
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