Hitman: Intro Pack (Xbox One) im Test – Über Nervenkitzel und unbrauchbare Bodyguards

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thomary
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Hitman: Intro Pack (Xbox One) im Test – Über Nervenkitzel und unbrauchbare Bodyguards

Beitragvon thomary » So 13. Mär 2016, 13:10

Das hat gefühlt ziemlich lange auf sich warten lassen: Das neue Hitman war beim dänischen Entwickler IO Interactive länger in Entwicklung. Während es von Anfang an angekündigt war, dass der Titel mit seiner Onlineintegration und Live-Aufträgen beeindrucken sollte, wurde erst vor ein paar Wochen die strategische Wende zum waschechten Episodenspiel bekanntgegeben. Nun ist das Intro-Pack inklusive der ersten Episode Paris verfügbar – Wir haben die Welt der Attentate auf der Xbox One betreten und verraten euch im Test, ob uns dieser Auftakt überzeugt.

Ich war noch niemals in Paris

Das Hitman: Intro Pack, das digital für 14,99€ erwerbbar ist, bringt den Prolog, also ein Tutorial mit dem zugehörigen Schauplatz, sowie Paris als Schauplatz mit – Damit ist mehr verbunden als nur die Tutorialmissionen und die erste Storymission „Showstopper“. Zum Glück: Wer nur das Tutorial und den einen einmalig Storyauftrag erledigt, wird mit Hitman in der aktuellen Form vielleicht maximal zwei Stunden beschäftigt sein – Eher weitaus weniger. Das ist unseres Erachtens für einen Auftakt, der die Welt der Auftragsmorde begründen soll, eher enttäuschend. Die Ursprünge von Agent 47 dagegen werden zwar atmosphärisch, aber nicht besonders tiefgehend in Szene gesetzt - Hier gibt es für künftige Episoden noch etwas Luft nach oben, gegenwärtig dreht sich fast alles nur um die Aufträge.

De facto kann man sich mit Hitman durchaus viel länger beschäftigen, aber das kommt dadurch, dass Hitman auf das Wiederholen der Inhalte ausgelegt ist. Nicht unbedingt das Wiederholen eines bestimmten Auftrags, aber eben auf das ständige Wiederbesuchen der beiden einzigen Schauplätze. Und wer sich jetzt bei Paris ein riesiges Open-World-artiges Level vorgestellt hat, wird auch enttäuscht, stattdessen handelt es sich um einen durchaus recht großen Palast mit anliegenden Parkplätzen, wo gerade eine Fashion Show gehalten wird. An diesem Setting gibt’s auch nichts zu rütteln – Die Party läuft jedes Mal gleich ab, wenn ihr das Level besucht, inklusive der Journalistin und des Kameramanns, die sich aufregen, wenn ihr durchs Bild latscht – Immerhin!

Wiederholen könnt (und müsst?!) ihr den Besuch der Locations so oft, da verschiedene Herausforderungen mit jedem Ort verknüpft sind, wie zum Beispiel: Schlüpfe in jede verfügbare Verkleidung. Töte ein Opfer durch einen Unfall. Wechsele kein einziges Mal die Bekleidung, errege keine Aufmerksamkeit. Und so weiter. Neben den Storyaufträgen gibt es eine riesige Auswahl an Aufträgen im ruckeligen Hauptmenü, denn jeder Spieler kann Aufträge entwerfen, in dem er in einer Art freien Spiel ein beliebiges Ziel mit einer beliebigen Waffe erledigt und so Parameter schafft, mit denen andere Spieler den Auftrag nachspielen können. Zudem stellt Square Enix besondere Aufträge wie „Schwierig zu erledigende Ziele“ oder „Eskalations“-Aufträge zur Verfügung, die jeweils besondere Aufgaben bereithalten, z.B. ein bestimmtes Ziel mit einer bestimmten Waffe und einer bestimmten Bekleidung zu erledigen. Im Prinzip das gleiche wie die nutzergenerierten Aufträge, nur irgendwie offizieller und mit mehr Feinschliff. Warum das bedeutend ist, erfahrt ihr später noch. Daran, dass ihr immer wieder die gleichen Orte mit dem gleichen Ablauf besucht, ändert das übrigens nichts.

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Die Prologmissionen führen euch zunächst auf eine schicke Yacht.


Kleider machen Leute

Zunächst, ihr erahnt es vielleicht schon, soll es um die Bekleidung gehen. In Hitman gilt: Kleider machen Leute, wirklich! Was aber auf der einen Seite ein starkes Element ist, ist gleichzeitig auch ein sehr schwaches und ist nahtlos verknüpft mit dem KI-Thema, dem der komplette nächste Abschnitt gewidmet ist.

Zunächst ist der Ansatz ans Thema Klamotten ganz logisch: Stellt euch vor, ihr seid auf einer Fashion Show und sollt zwei Ziele umbringen. Zunächst einmal ist es ratsam, sich wie ein normaler Besucher schick zu kleiden, denn das weckt keine Aufmerksamkeit. Aber: Wehe, ihr versucht in den Backstage-Bereich zu kommen oder gar, in die Privaträume zu gehen! Das geht natürlich nicht. Also, was macht der geneigte Auftragsmörder? Na klar, wir erledigen beispielsweise einen Sichterheitsmitarbeiter, um als Security dann in die eigentlich nicht zugänglichen Bereiche zu kommen.

So kann man in den Leveln verschiedene taktische Möglichkeiten ausnutzen, wobei das alles schon nach recht festgelegten Parametern aussieht. Interessant und logisch ist eben, dass ihr in der Verkleidung des Security Mitarbeiters nicht einfach überall hin latschen könnt, denn es gibt einige der Anwesenden NPCs, die misstrauisch werden – Zum Beispiel, weil sie da eben jemanden in der Kleidung eines Security Mitarbeiters sehen, den sie nicht kennen. Erfreulicherweise haben die Entwickler hier logische Aspekte bedacht, denn zieht man sich beispielsweise die Kleidung eines Palastmitarbeiters an, wird gar keiner misstrauisch – Aber bei all den Mitarbeitern da wird ja auch keiner wissen, wer da alles arbeitet. Und das obere Stockwerk, das ihr beispielsweise für die Showstopper-Mission aufsuchen müsst, bleibt euch trotzdem verwehrt, weil da das Kellnerpersonal offenbar nichts verloren hat.

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Hitman sieht auf den ersten Blick ganz ordentlich aus, bei näherer Betrachtung fallen aber viele kleine Fehler ins Auge.


KI macht Dummheiten

Wer jetzt denkt, man könne sich in Hitman den Weg einfach freimetzeln, der irrt gewaltig. Wenn eines nicht zum Erfolg führt, ist es sinnloses Töten. Wir haben in unseren erfolgreichen Aufträgen tatsächlich nur unser eigentliches Ziel erledigt – Alles andere kam einem Selbstmord gleich. Überhaupt ist das Gameplay von Hitman eher gemächlich angelegt: Nicht nur, kann man sich für die Aufträge so viel Zeit lassen, wie man möchte, sondern tatsächlich wirken die Aktionen durch das eher langsame Spieltempo sehr bedacht – Das gefällt uns gut, denn das Tempo vieler heutiger Shooter hätte Hitman nicht gut getan.

Genau das kann uns aber nicht davon ablenken, dass die KI so dämlich ist, wie sie ist. Dass die vielen unzähligen NPCs, die als Masse in Paris unterwegs sind, nicht alle mit Intelligenz gesegnet wurden, ist uns klar, aber dazu gleich noch mehr. Die schieben sich regelmäßig nur ineinander und clippen herum, was eher ein grafisches Problem ist. Nervig für uns ist aber das Verhalten des Wachpersonals, das ganz eindeutig mit verschiedenen Status arbeitet – „Sucht“, „Erwischt“, „Jagd“, das wird euch im Fall der Fälle auch angezeigt, aber das Wachpersonal kann von einer Sekunde auf die andere zwischen diesen Status wechseln. Bei uns ist das einige Male auch dann passiert, während wir noch in Sichtweite waren, der „Jagd“-Status plötzlich aber auf normal zurückgesetzt wurde.

Lustig ist, wenn man die Map beobachtet, während man die Verkleidung wechselt: Je nach Verkleidung halten einen nämlich andere NPCs für „verdächtig“, was auf der Karte als weiße Punkte dargestellt ist. Das wechselt dann einfach fröhlich hin und her, während man die Verkleidung wechselt – Das hat eine merkwürdige Anmutung. Und letztlich zeigt sich, dass Kleider eben wirklich Leute machen, denn: Bin ich als normaler Partybesucher verkleidet und schütte Rattengift in ein Glas, finden das natürlich alle verdächtig, okay – Als Palastmitarbeiter wiederum darf ich unbehelligt am Glas meines Zieles herumwerkeln, ohne dass jemand verdächtig wird – Alles klar!

Abgesehen von diesen KI-Mankos hätten wir uns auch mehr Interaktionsmöglichkeiten gewünscht: Als Palastmitarbeiter verkleidet kann ich beispielsweise den Küchenbereich betreten und wie schon erwähnt ganz unverdächtig Essen vergiften, nur: Das bringt mir nichts! Ich kann das Essen leider nicht servieren und gerade für die Storymission bringt mir das überhaupt nichts, denn das zu erledigende Ziel nippt maximal am Cocktail, den ich ihm zum Glück mischen kann, in dem ich kurzerhand zum Barkeeper werde und ihm das Ganze dann mit Rattengift verfeinere. Das vergiftete Essen steht dann für immer in der Küche herum, wo es nie einer zu Gesicht, geschweige denn in den Magen bekommen wird.

Das folgende Video rund um die KI soll noch für sich sprechen. Es geht um das Missionsziel und seinen Bodyguard – Ein Bodyguard, der offensichtlich so richtig unbrauchbar ist, denn es stört ihn keineswegs, dass ich mein künftiges Mordopfer auf die Toilette begleite und kurze Zeit später wieder da rausmarschiere – Bis der Körper im Schrank gefunden wurde, vergingen danach übrigens gute 20 Minuten.

phpBB [video]

Würdet ihr diesen Bodyguard einstellen?


Alle Wege führen zum Tod

Das Vergiften des Zieles und das diskrete Erledigen auf dem Klo ist freilich nicht die einzige Möglichkeit, dieses Ziel zu erledigen, aber bei Weitem die einfachste – Alles andere ist in erster Linie von den KI-Strukturen abhängig, und hier sind wir wieder bei den mangelnden echten Interaktionsmöglichkeiten. Die meisten entstehen dadurch, dass man „Gelegenheiten“ ausnutzt, die meist durch das Belauschen eines bestimmten Dialogs begonnen werden. In diesem Moment hat Hitman aber auch nichts mehr von seiner Freiheit, denn beim Verfolgen einer Gelegenheit wird es vom offenen plötzlich zum linearen Spiel, das euch Schritt für Schritt durch das Level lotst.

Dass ich nicht wirklich selbst mit den Zielen ins Gespräch kommen kann und die vielen weiteren Möglichkeiten nutzen kann, ist irgendwie enttäuschend. Zum Glück gibt es eine Möglichkeit, seiner Kreativität freien Lauf zu lassen, nämlich, in dem man einen eigenen Auftrag erstellt. Wie eingangs erwähnt, steht euch dann im Prinzip erst einmal ein freies Spiel zur Verfügung, in dem ihr euch ein beliebiges Ziel im Level heraussucht und dieses auf beliebige Weise erledigt – Dann kann man auch endlich von all den Möglichkeiten Gebrauch machen, die einem sonst verwehrt bleiben. Hinterher legt ihr fest, dass alle anderen Spieler diese Parameter auch so einhalten sollen, gebt eurem Auftrag einen Namen und veröffentlicht ihn – Ein cooles Element, welches Hitman dann doch noch so etwas wie Langzeitmotivation verschaffen kann.

Wenn man nutzergenerierte Aufträge spielt, kommt man aber leider erst recht schnell hinter die Schwächen der (Massen-)KI. Denn wenn sich ein Spieler irgendeinen x-beliebigen NPC herausgesucht hat, seid ihr ganz schnell in dessen Trott gefangen. Dann bleibt euch beispielsweise schon wieder nur die Möglichkeit, seinen Drink zu vergiften, da die Zielperson die ganze Zeit stur nur zwischen Tanzfläche und seinem Sektglas hin und her läuft, das ihm vom Spiel fest zugewiesen wurde... Egal, wie lange ihr im Level bleibt.

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Nur nicht den Kopf hängen lassen!


Vom Hardcoremodus zu Technikmängeln

Übrigens darf man sämtliche Hilfestellungen in Hitman auch ausschalten, sodass einem die Karte beispielsweise nicht mehr verrät, wer einen verdächtig findet. Das ist dann was für Hardcore-Freunde, uns hat ein Versuch so nur wenig Spaß gemacht, da wir finden, dass es in der Masse der NPCs zu wenige Anhaltspunkte gibt, wer Freund oder Feind ist. Für das Erfüllen der Herausforderungen steigt ihr im Meisterschafts-Level des entsprechenden Ortes auf und kassiert Belohnungen, sodass ihr beispielsweise dann direkt verkleidet im Backstage-Bereich oder als Koch in der Küche startet, was euch natürlich diverse Vorteile einbringen kann – Je nach Auftrag!

Hier merkt man dann irgendwie aufgrund der Aufmachung, dass Hitman ein Always-Online-Spiel ist. Ja, tatsächlich, obwohl aktiv während eurer Aufträge nichts onlinemäßiges passiert, müsst ihr dauerhaft eine Internetverbindung haben – Und auch in unserem Test brach die Serververbindung mehrfach ab, sodass wir wieder im Hauptmenü landeten. Wenn’s euch zu bunt wird, könnt ihr im Offlinemodus spielen, habt aber dann nur Zugriff auf die Storymissionen. Übrigens macht Hitman technisch sowieso einen unrunden Eindruck: Das Hauptmenü ruckelt und laggt, und auch im Spiel ist die Framerate nicht sonderlich stabil, zudem kommt es ab und an zu Tearing. Auch die Steuerung bockt teilweise, in dem sich mit Objekten einfach nicht interagieren lässt. Zusammen mit den erwähnten KI-Mängeln und den ausbaubaren Interaktionsmöglichkeiten fühlt man sich so im Hitman: Intro Pack eigentlich immer noch wie in einer Beta – Obwohl das aufregende Spielgefühl zeigt, dass eigentlich so viel mehr drinsteckt.

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Verbindungsabbruch - Hmpf!


Fazit: Kein guter Auftakt

Im vorherigen Absatz steht es: Man fühlt sich im Hitman: Intro Pack immer noch wie in einer Betaphase, was angesichts der langen Entwicklungszeit und des erst kürzlich erfolgten Wechsels zum Episodenmodell sehr ärgerlich ist. In Hitman stecken viele gute Ansätze, die immerhin eine Wertungsbasis aufbauen: Das angenehm langsame Gameplay wirkt bedacht und realistisch und kann trotzdem einen riesigen Nervenkitzel heraufbeschwören, sollte mal etwas schief gehen. Ja, wir fühlen uns wie ein Auftragsmörder, in dessen Tagesgeschäft jeder Fehler für den eigenen Tod sorgen kann, das macht Hitman richtig gut!

Und so kommt man mit stupidem Geballere erfreulicherweise nicht weit, doch sonst gibt es fast überall noch Luft nach oben: Die KI schwächelt, wo man hinschaut, sie lässt uns in der richtigen Verkleidung Rattengift in Gläser schütten, Bodyguards kümmern sich nicht um ihre Klienten... Zudem fehlen uns echte Interaktionsmöglichkeiten in den Levels, denn so bleiben Verkleidungen wirklich nur Verkleidungen. Dass die Technik zudem dermaßen unrund ausfällt und in erster Linie durch Ruckler, Tearing und eine bockende Steuerung sowie durch Verbindungsabbrüche auffällt, obwohl Hitman weitestgehend ein Einzelspielerspiel ist, ist wirklich ärgerlich. IO interactive, prinzipiell steckt in Hitman Potential zu einem großartigen Titel, aber um es zu verwirklichen, liegt noch viel Arbeit vor euch!

Pro Contra
+ Angenehm ‚langsames‘ Spieltempo - KI schwach
+ Nervenkitzel und Adrenalin - Umfang knapp
+ Gelungene Soundkulisse - Technisch unrund: Ruckler, Tearing, lahme Menüs
+ Einige Wege zum Ziel... - ... die natürlich immer verfügbar sind, teils gekünstelt wirken und letztlich doch Pflicht sind
+ Nutzergenerierte Aufträge - Verbindungsabbrüche und Lags im Menü (!)
+ Logik in den Levels besteht - Zu wenige echte Interaktionsmöglichkeiten in den Levels


Bild
Technik: 60
  • Grafik: 69
  • Sound: 85
  • Umfang: 50
  • Gameplay: 66
  • KI: 30

Spielspaß: 56

Singleplayer:
  • Story: Die Ursprünge von Agent 47 sind atmosphärisch gut verpackt, aber nicht besonders fesselnd oder tiefgehen.
  • Frustfaktor: Moderat, aber in erster Linie durch Verbindungsabbrüche im Einzelspielerspiel gegeben...
  • Wiederspielwert: Auf genau diesen ist Hitman ausgelegt – Wenn es euch Spaß macht, im Prinzip den gleichen Auftrag wieder und wieder zu spielen, seid ihr richtig. Wenigstens gibt es viele Nuancen, um die Aufträge zu verändern, wie z.B. euren Startort und –verkleidung und Co.
  • Musik: Die Soundkulisse ist insgesamt sehr passend und atmosphärisch – Der stärkste Punkt am Spiel.
  • Serverstabilität: Hitman fordert eine dauerhafte Internetverbindung – Und ganz gerne fliegt man zwischendurch auch mal raus. Jup, in einem Einzelspielerspiel!

Informationen zum Testgerät
Plattform: Xbox One
Edition: Standard (500GB), ohne ausgetauschte Hardware
Hardware: Titel installiert auf externe Festplatte (2TB, 5.400 U/min, USB 3.0)
Alter des Geräts zum Testzeitpunkt: 1 Jahr, 5 Monate


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