gamescom-Vorschau: Diluvion - 20.000 Meilen unter dem Meer?

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gamescom-Vorschau: Diluvion - 20.000 Meilen unter dem Meer?

Beitragvon Meykota » So 21. Aug 2016, 17:37

Den Roman 20.000 Meilen unter dem Meer von Jules Vernes kennt ihr doch bestimmt alle, oder? Wenn nicht, dann könnt ihr zumindest mit der Idee des Titels etwas anfangen. Das Indiespiel Diluvion schickt euch nämlich in die Untiefen der Ozeane und lässt euch an einem Tiefseeabenteuer der ganz besonderen Art teilnehmen, denn eine Oberfläche gibt es in dem Fall nicht. Wer Angst vor Wasser in Videospielen hat – wie ich zum Beispiel – sollte den Titel auf keinen Fall alleine spielen. Auf der gamescom 2016 wurde uns Diluvion etwas genauer vorgestellt.

Diluvion spielt tief im Meer. Der Legende nach lebten die Menschen einst an der Oberfläche, doch wie es üblich ist, kam es zum Krieg und die Gesellschaft zog unter Wasser. Eine Rückkehr ist jedoch nicht möglich, da eine kilometerdicke Eisdecke dafür sorgt, dass niemand wieder an die Oberfläche zurückkehren kann. Aus diesem Grund wurden verschiedene Schatzjäger damit beauftragt, die Meere zu ergründen und alle möglichen Rohstoffe zu sammeln, um das Leben unter Wasser erträglich zu machen. Hierbei müsst ihr jedoch einfach nicht nur mit eurem Boot durch die Meere tauchen, sondern erhaltet auch verschiedene Aufgaben, die ihr erfüllen müsst.

Gezeigt wurde uns während der Präsentation auf der gamescom 2016 ein kleiner Teil vom Gameplay. Während die Welt außerhalb eures Schiffs sehr schön gestaltet ist und fast schon realistisch wirkt, ist man bei der Gestaltung des Inneren des Schiffes eher bei einem leichten Animestil geblieben. Das ist jedoch ziemlich cool, da die einzelnen Figuren so viel besser zur Geltung kommen. Unser Blick richtet sich nun erst einmal auf die Steuerung außerhalb des Schiffs. Ihr könnt mit eurem Sonar herausfinden, welche Ziele sich in der näheren Umgebung befinden und dann direkt dorthin fahren. Habt ihr an einem alten Wrack eine Andockstation gefunden, könnt ihr andocken und über ein einfaches Menü das Schiff erkunden. Das ist ziemlich cool und geht auch ziemlich leicht von der Hand. Etwas kritischer wird es, wenn ihr auf Piraten oder andere Wesen der Tiefe stoßt, die euch zum Kampf herausfordern. Wir zweifeln noch daran, ob die Steuerung wirklich so gut ist oder ob ihr Schwierigkeiten bekommen werdet.

Was uns auf der Messe gezeigt wurde, hat viel Potential und könnte richtig gut werden. Wir sind vor allem auf die verschiedenen Quests gespannt und freuen uns schon darauf, den Titel endlich selbst anspielen zu können. Diluvion soll noch diesen Herbst bei Steam für Windows, Mac und Linux erscheinen. Die empfohlene Steuerung ist mit dem Controller.

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