Deutscher Computerspielpreis 2021 – Das sind die Nominierungen

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Wieder einmal ist es soweit und der Deutsche Computerspielpreis wird verliehen. Die Preisverleihung findet dieses Jahr am 13. April 2021 im Livestream statt, sodass jede: Interessierte einen Blick riskieren kann. Ein bisschen spannender finde ich im Vorfeld immer die Nominierungen, die sich dieses Jahr sehen lassen können!

Aus 351 Einreichungen ermittelte die Jury die besten Spiele des Jahres. Mehrfach nominiert und damit heiße Anwärter auf eine Auszeichnung sind Spiele wie Cloudpunk, Desperados III, Dorfromantik, Iron Harvest und Penko Park. Der Deutsche Computerspielpreis ist in diesem Jahr mit Preisgeldern in Höhe von 790.000 Euro dotiert. Ich persönlich freue mich sehr über die Nominierungen im Indiebereich wie Cloudpunk und Dorfromantik.

Doch ich möchte euch nicht länger auf die Folter spannen. Das sind die nominierten Titel, Publisher und Spieler:innen für das Jahr 2021:

Bestes Deutsches Spiel (dotiert mit 100.000 Euro für das Gewinnerspiel und jeweils 30.000 Euro für die beiden weiteren Nominierten)

  • Cloudpunk (ION Lands)
  • Desperados III (Mimimi Games / THQ Nordic)
  • Iron Harvest (King Art / Koch Media)

Bestes Familienspiel (dotiert mit 80.000 Euro für das Gewinnerspiel und jeweils 20.000 Euro für die beiden weiteren Nominierten)

  • Curious Expedition 2 (Maschinen-Mensch / Thunderful)
  • Dorfromantik (Toukana Interactive)
  • El Hijo – A Wild West Tale (Honig Studios / Handy Games)

Nachwuchspreise – Bestes Debüt (dotiert mit 60.000 Euro für das Gewinnerspiel und jeweils 20.000 Euro für die beiden weiteren Nominierten)

  • Dorfromantik (Toukana Interactive)
  • Penko Park (Ghostbutter)
  • Scribble It! (Detach Entertainment)

Nachwuchspreise – Bester Prototyp (dotiert mit 50.000 Euro für den besten Prototypen und jeweils 25.000 Euro für vier weitere Nominierte)

  • Ampere (Laura Brosi, Mathieu Hentschel, Christopher Meier, Dave von Felten)
  • Get Together (Alyssa Cooper, Heinrich Hammann, Mathilde Hoffmann, Maike Koller, Moritz Reinert, Nicolai Scham, Simon Sturm)
  • Mukana – Battle of Asgard (Andreas Bechert, Felix Graf, Stefan Gruber, Tim Hoffmann, Alexander Keussen)
  • Passing By (Hannah Kümmel, Jan Milosch, Marius Mühleck, Ilona Treml)
  • The Social Engineer (Fabian Fischbach, Daniel Hirschle, Pascal Jansen)

Beste Innovation und Technologie (dotiert mit 35.000 Euro)

  • Holoride (Holoride)
  • Indie Arena Booth Online 2020 (Super Crowd Entertainment)

Beste Spielewelt und Ästhetik (dotiert mit 35.000 Euro)

  • Cloudpunk (ION Lands)
  • Desperados III (Mimimi Games / THQ Nordic)
  • Penko Park (Ghostbutter)

Bestes Gamedesign (dotiert mit 35.000 Euro)

  • Dorfromantik (Toukana Interactive)
  • Iron Harvest (King Art / Koch Media)
  • Resolutiion (Monolith of Minds / Deck13 Interactive)

Bestes Serious Game (dotiert mit 35.000 Euro)

  • FwESI Einsatztaktik für Gruppenführer (Cininet)
  • Hidden Codes (Playing History / Bildungsstätte Anne Frank)
  • Welten der Werkstoffe (Cologne Game Lab der TH Köln)

Bestes Mobiles Spiel (dotiert mit 35.000 Euro)

  • About Love, Hate And The Other Ones 2 (Black Pants)
  • Epic Guardian (Quantumfrog / Sheepyard)
  • Polarized! (Marcel-André Casasola Merkle / TheCodingMonkeys)

Bestes Expertenspiel (dotiert mit 35.000 Euro)

  • Desperados III (Mimimi Games / THQ Nordic)
  • Port Royale 4 (Gaming Minds Studios / Kalypso Media)
  • Suzerain (Torpor Games / Fellow Traveller)

Bestes Internationales Spiel (undotiert)

  • Microsoft Flight Simulator (Asobo / Microsoft)
  • Ori and the Will of the Wisps (Moon Studios / Microsoft)
  • The Last of Us Part II (Naughty Dog / Sony Interactive Entertainment)

Bestes Internationales Multiplayer-Spiel (undotiert)

  • Animal Crossing: New Horizons (Nintendo)
  • Hyper Scape (Ubisoft)
  • The Elder Scrolls Online: Greymoor (ZeniMax)

Spielerin/Spieler des Jahres (undotiert)

  • Gnu (Jasmin K.)
  • Nina Kiel
  • WheelyWorld (Dennis Winkens)

Studio des Jahres (dotiert mit 40.000 Euro)

  • King Art (Bremen)
  • Mimimi Games (München)
  • Ubisoft Blue Byte (Düsseldorf)

In der Regel gibt es immer auch noch einen Sonderpreis der Jury, dieser wurde jedoch bislang noch nicht festgelegt. Mögliche Gewinner:innen werden in dieser Kategorie zum 13. April in der Preisverleihung bekannt gegeben.

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Beatrice Vogt
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