Wir analysieren jetzt mit plausible.io

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Für viele Blogs sind Zugriffszahlen und Besucher:innen mehr als spannend: Sie zeigen uns, welche Artikel gelesen werden, welche Dinge ankommen, wann die Beiträge gelesen werden und von welchen Geräten unsere Besucher:innen zu uns kommen.

Bislang nutzten wir unter anderem Statify und WP Statistics mit den entsprechenden Einstellungen, sodass wir von unseren Besucher:innen nicht alles erfuhren, viele Daten waren verschlüsselt, sodass wir wirklich nur die Zugriffszahlen sehen konnten. Durch ein Google Update im Februar oder März wurden die Zahlen der beiden Tools jedoch unwahrscheinlicher denn je. So erfasste WP Statistics häufig nur 600 Besucher:innen pro Tag, jedoch hatten diese angeblich mehr als 6.000 Seitenaufrufe generiert – unwahrscheinlich, wenn ihr uns fragt.

Also nutzten wir über den April hinweg Google Analytics, das doch sehr realistische Statistiken mit sich brachte, was ihr morgen übrigens auch im Monatsrückblick sehen werdet. Doch so faszinierend Google auch mit seinem Analytics ist, so unsicher fühlten wir uns mit diesem Tool.

Die vergangenen Tage stieß ich auf eine Seite, die eine sinnvolle Alternative zu Google bieten möchte und noch dazu einige andere Vorteile mit sich bringt. Der Dienst hört auf den Namen plausible.io und steht nicht kostenfrei zur Verfügung. Im Gegensatz zu Google trackt es euch nicht direkt und sammelt auch nicht durch Cookies eure Daten. Es ist zudem ein Tool, das den Palace schneller machen wird. Wir haben uns dazu entschieden, im Mai beide Analytics Tools zunächst weiterlaufen zu lassen. Zunächst haben wir bei plausible.io eine 30-tägige Testphase aktiviert, sind jedoch schon jetzt ziemlich beeindruckt.

Was wir daran unter anderem ziemlich cool finden, ist dass es sehr DSGVO-konform und in der EU gehostet ist. Außerdem können wir euch dann auch ein Dashboard zur Verfügung stellen, sodass ihr euch selbst davon überzeugen könnt, welche Artikel gern gelesen werden oder wie viele Besucher:innen bei uns sind. Auf diese Weise schaffen wir eine noch größere Transparenz. Dies werden wir euch jedoch erst zur Verfügung stellen, wenn wir uns wirklich von Google verabschiedet haben und uns für die dauerhafte Nutzung von plausible entschieden haben.

Seit heute analysieren wir euch mit plausible

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Beatrice Vogt
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