One Piece: Unlimited World Red (PS3) im Test – Neues, gutes Abenteuer?

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“Was wäre, wenn…” Diese Frage stellt man sich in Videospielen manchmal recht häufig, aber nicht nur in Videospielen, sondern auch in Filmen, Serien, Manga, Büchern oder Anime. Und genau so ein “Was wäre, wenn…”-Erlebnis bietet uns One Piece: Unlimited World Red. Abseits der Geschichte, die wir aus Anime und Manga kennen, entdecken wir ein Abenteuer, das mehr ist als es zu sein scheint. Wie wir das Spiel auf der PlayStation 3 fanden und ob sich der Titel auch für Nichtfans der Reihe lohnt, verraten wir euch in unserem Test.

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Wie war das mit dem Piratenkönig?

Piratenkönig werden? Pah, das kann doch jeder! Und weil es sich noch dazu unglaublich gut anbietet, serviert uns One Piece: Unlimited World Red eine interessante neue Geschichte, die so noch nicht erzählt wurde und im Anime/Manga keine Erwähnung findet. Wir haben es hier mit einer alternativen Geschichte zu tun, die sich dennoch um Ruffy und seine Strohhutbande dreht. Doch was für eine Geschichte erwartet uns?

Zunächst einmal sollten wir euch jedoch die Entwicklungsgeschichte des Spiels verraten, denn One Piece: Unlimited World Red erschien ursprünglich im letzten Jahr auf dem Nintendo 3DS. Das bedeutet, dass wir es mit einem Port von einem 3DS-Spiel zutunhaben. Und an der Stelle müssen wir sagen: Hut ab! Das ist eine makellose Umsetzung von einem Handheldspiel auf eine große Konsole. Okay, makellos zwar nicht ganz, aber genial ist es trotzdem. Doch One Piece: Unlimited World Red erschien nun nicht nur auf dem 3DS und der PlayStation 3, sondern auch noch auf der PlayStation Vita und der Nintendo Wii U.

Die Story des Titels entführt uns in die Stadt Transtownm das ist eine hübsche kleine Stadt auf einer hübschen kleinen Insel, auf der offensichtlich doch nichts so ist, wie es zu sein scheint. Uns fällt auch auf, dass sich unsere Crew um einen kleinen Waschbären namens Pato erweitert hat. Was es mit dem wohl auf sich hat? Und was uns auf der Insel erwartet? Eins ist jedenfalls klar: Lange ausruhen werden wir nicht können und das offenbart sich auch innerhalb der ersten paar Minuten in Transtown, denn während sich Ruffy im Gasthaus ausruht, verschwinden plötzlich alle anderen Crewmitgliedern. Nur Pato, der Waschbäre, ist Ruffy noch geblieben. Jetzt heißt es also: Suchen wir unsere Freunde und bringen den Entführer zur Strecke!

Die Geschichte ist gut und witzig erzählt und bietet den typischen Humor für die Reihe One Piece. Aber das ist noch nicht alles, wenn wir werden im Laufe des Spiels an Orte gebracht, die wir bereits kennen, so zum Beispiel nach Alabasta oder Punk Hazard. Und so wie uns bekannte Orte begegnen, stoßen wir auch auf fiese Widersacher aus dem Anime: Sir Crocodile lauert uns beispielsweise in Alabasta auf (dieses Mal müssen wir ihn ohne Wasser oder Blut besiegen) aber auch Wapol müssen wir uns in der Heimat von Chopper stellen. Es macht Spaß, all diesen Bekannten wieder zu begegnen und ihnen erneut das Handwerk zu legen. Auch die Geschichte bietet seine Tiefen, auch wenn man mit guten 9 Stunden mit dieser rum ist – aber das bedeutet nicht, dass das Spiel dann bereits vorbei ist.

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Ein Gasthaus hier, eine Apotheke da

Wer glaubte, dass es mit der Story bei One Piece Unlimited World Red getan ist, der hat sich geschnitten und zwar ziemlich gewaltig. Man kann zwar die Story in etwa 9 Stunden durchspielen, aber das muss man überhaupt nicht, denn die ganzen Nebenaufgaben, die einen erwarten (von einer möglichen Platin mal abgesehen), liefern unzählige weitere Spielstunden. Ihr könnt beispielsweise die Stadt erweitern, das bedeutet, dass ihr zum Beispiel eine Apotheke, ein Restaurant oder einen Buchladen bauen könnt, um nur mal ein paar zu nennen. Um diese Gebäude bauen zu können, benötigt ihr Materialen, die ihr entweder sammeln oder eben fangen könnt. Und wo sammelt ihr die ganzen Gegenstände? Richtig, zu einem großen Teil in den Levels, die ihr während der Hauptstory betreten könnt. Aber keine Panik, falls ihr in einem Level nicht genug gesammelt habt, ihr könnt jederzeit in jedes Level zurück, um noch einmal fehlende Dinge zu sammeln.

Habt ihr dann endlich alle Materialien zusammen, so könnt ihr eine neue Einrichtugn der Stadt hinzufügen. Wie beispielsweise das Restaurant: In diesem könnt ihr Gerichte herstellen, die dann verschiedene Werte eurer Figuren dauerhaft anheben, zum Beispiel könnt ihr so die TP oder die Angriffswerte erhöhen. Aber nur weil ich letzten Endes ein Haus errichtet habt, seid ihr noch lange nicht fertig, denn viele Gebäude lassen sich erneut erweitern, was dann wiederum bedeutet, dass sie euch ein größeres Angebot bieten. Das ist ziemlich praktisch. Ziemlich ärgerlich wird es dabei bloß, wenn ihr einfach nicht den geforderten Gegenstand findet, das bringt schon mal graue Haare zum Vorschein.

Neben diesen Dingen bietet die Stadt aber noch mehr: Habt ihr eine Landerweiterung gekauft, so erwarten euch nicht nur neue Läden, sondern auch eine Art Glücksspieler, bei dem ihr eine abgewandelte Form von Memory spielen könnt. Das ist witzig und bietet mal eine gelungene Abwechslung. Hin und wieder kann es dann vorkommen, dass Unruhen in der Stadt entstehen, das bedeutet, dass sich eine Gruppe Gegner sammelt, die ihr innerhalb einer Zeit besiegen müsst – Am Ende winken dann Piratenpunkte.

Apropos Piratenpunkte: Die könnt ihr durch Quests sammeln, die ihr in der Taverne annehmen könnt. Diese Quests sind abhängig von der Hauptstory, bieten euch aber verschiedene Aufgaben. Mal müsst ihr Früchte sammeln, mal eine bestimmte Anzahl Gegner in einer bestimmten Zeit besiegen. Abschließend erhaltet ihr dann nicht nur die Piratenpunkte, sondern auch jede Menge Berries, die ihr für Items nutzen könnt. Berry ist die Währung, die in der Welt von One Piece zählt. Möchte man das alles erfüllen, so ist man mit Sicherheit bei guten 30 Stunden, und das ist eine stattliche Summe. Und wenn man dann noch eine Platintrophäe anstrebt, so erzielt man garantiert eine noch wesentlich längere Spielzeit.

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Abwechslung adé

So viel Abwechslung wie die ganzen Nebenaufgaben bieten, so nutzt sich doch leider das Gameplay ziemlich bald ab. Das Kämpfen funktioniert immer nach den gleichen Mustern (auch wenn die Bossgegner besondere Perlen sind), das Angeln und Viecher fangen bietet kaum Abwechslung. Hier hätte man variieren können: Mal einen Kampf mit bestimmten Vorgaben, mal Items, die gefunden werden müssen, mal ein Rätsel oder eine andere Aufgabe wie ein Quiz wären ganz sinnvoll gewesen und hätten die Storyaufgaben aufgelockert, denn die Quests abseits der Story bieten zum Teil eine solche Abwechslung.Aber eben leider nicht die Hauptstory, in dieser geht es immer nur darum, einem Weg zu folgen, Gegner zu besiegen, an einen verschlossenen Weg zu kommen, dafür ein bestimmtes Zauberwort finden und dann geht es weiter. Es endet dan prinzipiell damit, gegen einen bösen Gegner aus dem Anime zu kämpfen. Das ist sehr schade.

Dennoch gibt es hin und wieder eine Abwechslung im Kampfsystem, denn ihr könnt mit allen Mitgliedern der Strohhutbande spielen und somit deren besondere Fähigkeiten ausprobieren. Während sich Nico Robin nicht gleich leicht steuern lässt, verwandelt sich Chopper ganz gern in verschiedene Arten und Lysopp schießt sich durch die Level. Das macht Spaß und bietet immerhin ein kleines bisschen Abwechslung im sonst recht gleichbleibenden Gameplay der Hauptstory.

Auch das Angeln und das Tiere fangen funktioniert immer gleich, jedoch mit unterschiedlicher Schwierigkeit. Jeweils gibt es ein kleines Minispiel, das entweder so aussieht, dass man schnell eine bestimmte Tastenfolge (ähnlich wie bei Guitar Hero und derart Spielen) eingibt oder eben zwei Zeichen drückt. Hierbei ist es nur relevant, wie weit euer Fangnetz und eure Angel ausgebaut sind, alles andere ist Geschick. Auch hier wäre etwas Abwechslung wünschenswerter gewesen.

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Nichts geht ohne Spieler 1

One Piece: Unlimited World Red bietet innerhalb der Story und den Quests einen Co-op-Modus. Hierfür muss der zweite Spieler einfach nur Start auf seinem Controller drücken und schon ist er mitten im Spiel. Das ist ziemlich cool, weil es zu zweit gleich noch einmal ein bisschen mehr Spaß macht, den Marinesoldaten oder Fischmenschen den Hintern zu versohlen. Und das Gute daran: Spieler 2 funktioniert quasi wie ein NPC, das bedeutet, dass ihm keinerlei Gesundheit abgezogen wird, wiederum kann er aber auch keine Items oder Gegenstände benutzen – und sich noch dazu nicht gerade frei bewegen.

Leider hat der zweite Spieler die Rolle eines NPCs, das bedeutet auch noch, dass er nicht alleine weitergehen kann. Betritt er eine Stelle im Level allein, so kommt ziemlich häufig die Nachricht, dass auf Spieler 1 gewartet werden soll. Das ist stellenweise sehr nervig und stört den Spielfluss, da man so immer auf den ersten Spieler warten muss, um dann anschließend nur eine kurze Sequenz auszulösen, die Spieler 1 schließlich auch so gesehen hätte. Sei’s drum, Spaß macht es zu zweit allemal und das sogar noch viel mehr als würde man alleine spielen. Schade nur, dass man nicht innerhalb der Stadt auch zu zweit unterwegs sein kann.

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Ich schlag dich zu Brei!

Wer noch ein wenig mehr Abwechslung abseits der Story sucht, der wird auf jeden Fall im Kampfkolosseum fündig, denn hier erwarten euch spannende Kämpfe. Ruffy und Law stoßen nämlich bei einer ihrer Reisen auf ein Kolosseum, das von Flamenco geleitet wird – und weil gerade Ruffy für jeden Spaß zu haben ist, nehmen sie natürlich an diesen Spielen teil und starten auf Platz 1000 in der Ranggruppe C. Nun heißt es, an verschiedenen Kämpfen teilnehmen und sich nach oben kämpfen. Aber eine Panik, ihr müsst nun nicht 1.000 Kämpfe bestreiten, sondern lediglich ein paar, da ihr für die unterschiedlichen Herausforderungen Punkte bekommt, die euch nach oben bringen.

Und was noch viel besser ist: Ihr nehmt automatisch an einer Belohnungskampagne teil, das bedeutet, wenn ihr die vorgegebenen Aufgaben erfüllt, schaltet ihr neue Charaktere frei. Dabei erwarten euch nicht nur die Piraten der Strohhutbande, sondern auch Figuren wie Hancock oder Sir Crocodile. Es lohnt sich also, auch mal in diese Liste einen Blick zu werfen. Spaß macht das Kolosseum auf jeden Fall und bietet somit noch ein weitere Abwechslung innerhalb des Spiels.

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Das kennen wir doch schon!

Grafisch muss man sich nichts vormachen, denn One Piece: Unlimited World Red ist ein sehr schönes Anime-Spiel, das die Figuren gut rüberbringt und ihnen einen neuen Farbglanz verleiht. Ein bisschen überfärbt ist hier nur Transtown, das zum Teil ganz schön grell in verschiedenen Farben erstrahlt. Aber gut, da kann man drüber wegsehen. Die Level an sich sind alle sehr hübsch gestaltet und bieten somit eine schöne Vielfalt. Lediglich vereinzelte Texturen neigen zu Matschansichten, während verschiedene Türen oder Häuserecken Kantenflimmern aufweisen, das ist weniger schön, aber dafür auch nicht sonderlich störend.

One Piece: Unlimited World Red kommt nur mit einer japanischen Tonspur und deutschen Untertiteln daher, die zum Teil äußerst plump übersetzt wurden. Wir hätten uns an der Stelle eine Wahl gewünscht, aber gut, sonst meckert man immer, dass die ach so tolle japanische Tonspur nicht verfügbar ist. Kennt man nur die deutschen Stimmen der Figuren aus One Piece, krausen sich bei Ruffys Stimme die Nackenhaare, denn so wirkt Ruffy eher wie ein Kind im Stimmbruch statt wie ein Mann, der er ja nun mittlerweile ist (auch wenn es sich immer noch wie ein pubertärer Junge verhält (gut, welcher Mann tut das nicht? Die sind ja gerade im Alter anfälliger für Kindereien…)). Und weil das alles so japanisch ist, lässt sich kaum beurteilen, ob es passt, was die Figuren sagen oder nicht. Aber gut, das gibt dem Spiel einen ganz besonderen Reiz.

Dafür ist der Soundtrack nicht ganz so hübsch. Im ersten Augenblick sind die Musikstücke alle sehr hübsch anzuhören, doch nach einer kurzen Weile hört man den sehr kurzen Loop heraus, der meist nur aus so etwa 5 Tönen besteht und sich deswegen ziemlich bald immer wieder wiederholt. Das ist schade und auch hier wäre ein bisschen Abwechslung wünschenswerter gewesen.

Ich hab gedrück, verdammt!

Viele andere Seiten bemängelten die schlechte Kameraführung, doch diese ließ sich bei uns problemlos führen. Vielleicht hatten wir dieses Mal die bessere Variante des Spiels. Oder man meinte prinzipiell etwas Anderes, aber in Ermangelung der richtigen Worte entschied man sich für die Kameraführung. Wie auch immer: Die Kamera steuert sich ganz gut und bietet nur im 2-Spieler-Modus hin und wieder Probleme, wenn sie plötzlich herauszoomt und man so seine eigene Figur nicht mehr sieht.

Dafür ist das Anvisieren eher ein großes Problem. In der Stadt kann man zum Beispiel seine Gum-Gum-Kanone verwenden, um sich schneller fortbewegen zu können, doch leider kann man damit selten die Stelle anvisieren, die vor einem ist. Es ist meist nicht ganz klar, wohin Ruffy jetzt verschwinden wird und wie man von dort weiterkommt. Hier hätte das Anvisieren besser klappen müssen, bzw. hätte es besser ausgearbeitet sein müssen. Ebenfalls missrät das Anvisieren manchmal, wenn man mitten im Kampf ist, denn dann visiert die Figur einen Gegner an, obwohl man eventuell gerade einen Busch angreifen möchte (Hey, auch im Kampf sollte man Dinge sammeln dürfen!).

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Ein gelungenes Abenteuer?

One Piece: Unlimited World Red erfindet das Rad mit Sicherheit nicht neu, aber es erfindet es immerhin etwas anders: Die alternative Geschichte macht Spaß und ist auch für Nichtfans der Serie geeignet, da viele Charaktere eingeführt werden. So ist es auch gar nicht schlimm, wenn man die Figuren möglicherweise nicht kennt. Auch wenn das Gameplay der Story vielleicht gleichbleibend ist, bieten zahlreiche Nebenaufgaben hinreichende Abwechslung, die viele Stunden Spielspaß garantieren.

Mit japanischer Tonspur und deutschen Untertiteln könnt ihr der Story folgen, während euch schöne Level und Herausforderungen erwarten, die ihr im Übrigen auch zu zweit absolvieren könnt – Aber Achtung, Spieler 2 hat lediglich NPC-Status, was manchmal ärgerlich sein kann. Dafür sorgt aber das Kampfkolosseum für erneuten Spaß abseits der Story, denn hier könnt ihr euch anderen Figuren und Herausforderungen stellen, um der beste Kämpfer zu werden. One Piece: Unlimited World Red ist ein imposantes Spiel, das vieles richtig macht, aber an einigen Ecken, wie zum Beispiel beim Anvisieren, seine Macken hat. Dennoch ist es sowohl für Serienfans als auch Einsteiger geeignet und sogar für alljene, die auf der Suche nach einem typischen und umfangreichen japanischen Spiel sind.

+ Interessante Geschichte abseits des Manga
+ Vielfältige Welt
+ Viele Aufgaben erwarten euch
+ Nette Animegrafik
+ Auch für Einsteiger der Serie geeignet
+ Lokaler Co-Op-Modus
+ Kampfkolosseum sorgt für Abwechslung
+ Japanische Tonspur

– Leider nutzt sich das Gameplay schnell ab
– Co-Op-Partner spielt sich wie ein NPC
– Anvisieren ist stellenweise unglaublich schlecht ausbalanciert
– NUR japanische Tonspur
– Immer wiederkehrende Melodien (bestehen zum Teil nur aus wenigen Tönen)
– Zum Teil unfaire Endgegner
– Leichtes Kantenflimmern, zum Teil zu grelle Farben

Technik: 73
– Grafik: 70
– Sound: 63
– Umfang: 90
– Gameplay: 68

Spielspaß: 80
– Story: Eine interessante Geschichte, abseits der Manga, erwartet uns und bietet uns ein “Was wäre, wenn”-Szenario. Gute Umsetzung!
– Frustfaktor: Der ist vor allem bei Endgegnern vorhanden, wenn diese einfach nur unfair sind – aber auch beim Sammeln von Gegenständen besteht stellenweise Frustfaktor, wenn man einen bestimmten Gegenstand einfach nicht findet.
– Wiederspielwert: Hier kommt es darauf an, ob man nur die Story spielt oder sich auch den Rest ansieht. Die Story allein bietet keinen Wiederspielwert, aber der Umfang an sich ist gigantisch.
– Design/Stil: Grell, bunt und stechend – typisch Anime! Uns liegt ein typisches Anime-Spiel vor, das sich an der Grafik vom Anime/Manga orientiert.

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Beatrice Vogt
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