[Preview 1.0] Not For Broadcast – Schwieriges Fernsehen?

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Ende des Monats erscheint Not For Broadcast bei Steam und lässt euch in eine ganze interessante Rolle schlüpfen: Eigentlich seid ihr eine Putzkraft, doch heute macht ihr bitte die Abendnachrichten. Ob das so einfach ist, wie es möglicherweise klingt? Wir haben einen Blick in die Demo geworfen.

Not For Broadcast erscheint am 30. Januar 2020 für Steam, eine kostenlose Demo steht bereit, sodass ihr den ersten Abend eurer neuen Arbeit erleben könnt. Im Grunde geht es damit los, dass das Telefon im Büro klingelt und euch jemand den Auftrag gibt, heute doch mal bitte die Spätnachrichten zu übernehmen. Der Mann am Telefon bleibt auch die ganze Zeit bei euch, um euch eine Art Tutorial zu geben, was auf der einen Seite sehr nett, auf der anderen Seite sehr nervig ist.

Das heißt: Eure Arbeit beginnt damit, einen Werbeblock für später festzulegen, anschließend geht es um die Nachrichten. Bereits zum ersten Werbeblock hin wird es spannend, denn natürlich spielt Not For Broadcast nicht einfach so in unserer heutigen Zeit, wo alles ganz normal funktioniert: Ihr müsst dafür sorgen, dass es keine Störungen im Fernsehen gibt und steuert somit einen kleinen Lichtpunkt durch ein Labyrinth – das ist am Ende des Abends tatsächlich eine eher stressige Aktion.

Habt ihr das überstanden, wird es noch ein bisschen anstrengender: Ein Schauspieler stellt seinen neuen Film vor und ihr müsst zwischen den Kameras hin und her wechseln. Dabei dürft ihr aber nicht länger als zehn Sekunden auf einer Kameraeinstellung sein, sonst langweilen sich die Zuschauer und euer Rating geht nach unten – und der Mann am Telefon rastet mehr oder weniger aus. Das ist wirklich sehr anstrengend, doch das Ganze geht noch ein Stückchen weiter. Irgendwann im Laufe des Abends wird auch geflucht, was in einem guten Fernsehen natürlich zensiert werden muss – und das Beepen ist eine kleine Wissenschaft für sich, an der ich kläglich gescheitert bin.

Not For Broadcast macht in der Demo zwar einen guten, aber auch einen ziemlich anstrengen ersten Eindruck, denn ich habe das Gefühl, dass das noch längst nicht alle Funktionen sind, die ich so im Fernsehen betreiben kann und mit dem ich so meinen Spaß haben werde. Es könnte sehr hart und anstrengend werden, oder es wird dann zur Routine, wenn ich mich einmal dran gewöhnt habe. Wir werden es auf jeden Fall Ende des Monats herausfinden. Bis dahin kann ich euch die Demo sehr ans Herz legen, wenn ihr noch unentschlossen seid.

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Beatrice Vogt
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