Arise: A Simple Story – Emotionale Reise im Leben nach dem Tod angekündigt

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Eine ganz frische Neuankündigung brachte die vergangene State of Play mit sich: Techland Publishing und das spanische Entwicklerstudio Piccolo haben Arise: A Simple Story angekündigt. Dass es sich um ein ruhiges, schönes und emotionales Spiel handeln würde, hat der Trailer schon verraten. Mit Blick aufs Studio und die Details wird alles umso interessanter.

Arise: A Simple Story wird seine Geschichte da anfangen, wo andere enden: Nach seiner Bestattung wacht der Protagonist in einer verschneiten Umgebung auf, das Ziel ein helles Licht auf der Spitze seines Berges. Ihr beginnt die Reise und werdet auf dem Weg das Leben des Protagonisten noch einmal durchleben – die guten wie die schlechten Zeiten.

In Arise: A Simple Story sollt ihr daher nie wissen, was hinter der nächsten Ecke wartet. Gute Momente sollen gefolgt werden von Überraschungen und Schlechtem, wie natürlich auch umgekehrt. Wir alle kennen diese Momente aus dem Leben, und genau das wollten die Entwickler einfangen. Eine wesentliche Rolle soll dabei die Umgebung spielen, die sich nicht nur ständig verändert, sondern auch durch euch verändert werden kann, da der Protagonist mit der Zeit immer mehr Fertigkeiten erlernt, um die Umgebung zu beeinflussen.

Die Entwickler beschreiben Arise: A Simple Story als ein überaus persönliches Projekt für sie selbst. Kein Wunder: Die Entstehungsgeschichte des Studios Piccolo ist sehr interessant auf der Webseite festgehalten. Die drei Gründer haben schon 20 Jahre im Marketing zusammengearbeitet und auch interaktive Werbung für Unternehmen erstellt – doch das hat sie nicht zufriedengestellt. Also haben sie ihre Jobs aufgegeben und sich der Spieleentwicklung zugewendet. Das ist schon 2017 passiert. Nun, zwei Jahre später, ist das in Barcelona ansässige Studio bereit, mit Arise: A Simple Story sein erstes Spiel zu zeigen. Ein Erscheinungstermin wurde noch nicht genannt, erscheinen wird das Spiel auf jeden Fall für PS4.

Im Folgenden startet die Aufzeichnung der State of Play bei der Vorstellung des Titels.

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Manuel Eichhorn
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Beatrice Vogt

Ich finde das Design des Spiels sehr interessant und es erinnert mich an eine Mischung aus Effie und Journey. Was ich jedoch ein wenig sehr schade finde, weil es mich an diesem Titel irgendwie sehr stört, ist der männliche Protagonist. Wieso kann nicht wie in Journey auf ein geschlechtloses Wesen zurückgegriffen werden? Oder man hat eine Wahl zwischen einem männlichen und einem weiblichen Protagonisten. Irgendwie ist durch diese Entscheidung mein Interesse am Spiel geringer geworden… 🙁