Imagine Lifetimes in der Vorschau – Von Leben und Sterben

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Worauf ich mich bei Imagine Lifetimes einließ, konnte ich vorher nur bedingt ahnen. Es wirbt damit, dass es eine satirische Lebenssimulation ist, die man nicht ganz ernst nehmen sollte. Für mich also Grund genug, mir das Ganze einfach einmal im Zuge des Steam Summer Festivals genauer anzusehen.

Demo installiert, Video für euch gestartet und dann ging es auch schon los: Ich kann in Imagine Lifetimes ganz verschiedene Entscheidungen treffen und somit selbst entscheiden, wie sich mein Charakter entwickelt. So entscheide ich beispielsweise wie ich mich in der Schule verhalte, auf wen ich einen Crush habe, ob ich nach der Schule erst einmal reise oder doch gleich arbeiten gehe. Ich fand die Darstellung durchaus interessant, hoffe jedoch, dass es in der Vollversion am Ende deutlich mehr Möglichkeiten gibt, denn die Spielzeit an sich war doch relativ kurz.

Im Video, das ich euch angehangen habt, könnt ihr euch einen guten Eindruck machen. Ich denke, dass Imagine Lifetimes ein nettes Spiel für zwischendurch wird und hoffe, dass es einfach noch ein bisschen mehr Abwechslung mit sich bringt. Ich hatte zwar durchaus sehr viel Spaß während der Demo mit dem Titel, doch im Nachhinein denke ich mir, dass es mehr Substanz braucht, um wirklich bestehen zu können.

Aus diesem Grund bin ich sehr gespannt und kann euch einen Blick ins Video sehr empfehlen.

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Beatrice Vogt
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