Circadian City in der Vorschau – Die Freiheit der Entscheidungen

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Ich bin bereits vor einiger Zeit auf Circadian City gestoßen – einem Spiel, das selbst damit wirbt, dass man einen Charakter 24 Stunden am Tag begleitet. Glücklicherweise war der Titel beim Steam Summer Festival vertreten, sodass ich mir einen guten Eindruck machen konnte.

Es ist dein Tag!

Circadian City wirbt damit, dass man den Charakter 24 Stunden am Stück begleitet. Tagsüber folgt man seinem normalen Leben, geht zur Arbeit und einkaufen, interagiert mit den Einwohnern der Stadt, und nachts befindet man sich in einer Traumwelt, in der man Träume hat. Ich war sehr gespannt, wie dieses Konzept wirklich umgesetzt wurde – und wurde mit einer schier endlosen Freiheit überrascht.

Die Demo stellt den Beginn des Spiels dar, das am 24.07.2020 bei Steam in den Early Access kommt, und zeigt somit, wie ich in eine neue Stadt komme. Ich entdecke die Stadt und meine Wohnung und lerne meine Arbeitskollegen kennen – und werde hier direkt mit der ersten Freiheit belohnt. Es ist meine Entscheidung wann und wie lange ich arbeite. Sogar von wo kann ich mir im Grunde aussuchen – sofern ich entsprechend technisch ausgerüstet bin. Die Arbeit in Circadian City scheint lediglich dazu da zu sein, damit ich Geld verdienen und mich ernähren kann. Das finde ich ziemlich cool, so werde ich nicht gezwungen, den ganzen Tag in einem langweiligen Bürojob zu sitzen, sondern kann meinen Tag so planen wie ich es für sinnvoll erachte. Ein Konzept, das mich absolut begeistert.

Mein Tag endet jedoch nicht dann, wenn ich ins Bett gehe, denn dann fängt das Nachtleben erst so richtig an: Sobald ich ins Bett gehe, lande ich in einer Traumwelt, die viele Dinge aus der Kindheit des Protagonisten beinhaltet. Hier warten mich verschiedene Quests, sodass ich erstmal damit beschäftigt bin, Rohstoffe zu sammeln und mir mein eigenes Werkzeug herzustellen. Ich kann hier farmen und mit schrägen Charakteren sprechen – und meine Traumwelt erweitern, in dem ich in der Realität mehr Freunde gewinne.

Ein absolut cooles und gelungenes Konzept, das ich hier vor mir habe. Auf diese Weise ergeben Freundschaften in diesen Spielen auch mal einen Sinn und sind nicht nur schmückendes Beiwerk. Lediglich mit dem grafischen Stil muss man sich in Circadian City anfreunden, aber lässt man sich darauf ein, bekommt man eine Lebenssimulation mit sehr viel Freiheit.

Wenn ihr euch selbst ein Bild davon machen wollt, empfehle ich euch mein Video zur Demo.

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Beatrice Vogt
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