Love Shore in der Vorschau – Bestimmen Roboter unsere Zukunft?

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Mich interessieren Spiele mit interessanten Konzepten oder Welten stets mehr, weswegen mich Love Shore, das ich auf der Game Devs of Color Expo das erste Mal sah, direkt ansprach. Auf Steam steht eine Demo zum Spiel bereit, die ich mir für euch direkt einmal angesehen habe.

Willkommen nach der Krise

Love Shore spielt in einem ziemlich interessanten Setting: Die Menschen in der Stadt Love Shore litten an Unfruchtbarkeit und konnten keine Kinder mehr zeugen. Grund genug für große Unternehmen die sogenannten s.Humans ins Leben zu rufen, Roboter, die wie Menschen auch fühlen und handeln können, um den Menschen wieder die Möglichkeit zu geben, Kinder zu bekommen. Nach einigen Jahren war die Fruchtbarkeitskrise jedoch eingedämmt, die Menschen konnten sich wieder wie gewohnt fortpflanzen und s.Humans wurden nicht mehr gebraucht.

In Love Shore spielen wir entweder Sam und Farah und befinden uns zu Beginn mit dem jeweils anderen in einem Gefängnis. Sitzen s.Humans im Gefängnis, haben sie keinen Ausgang, sondern müssen den ganzen Tag vor sich hin sitzen, verbunden mit einer Maschine, ganz allein ihren Gedanken überlassen. Was definitiv kein schönes Gefühl ist.

Nach meiner zweijährigen Haftstrafe werde ich entlassen und lerne in typischer Visual Novel Manier mehr über die Welt und auch über die Menschen und s.Humans, mit denen ich so Kontakt habe und schlittere direkt in einen Mordfall, denn hinter meiner Arbeitsstätte wurde jemand ermordet. Und wer ist natürlich schuld an diesem Tod? Richtig, der s.Human. Herzlichen Glückwunsch!

Leider ist mir die Demo wieder einmal kaputt gegangen, sodass ich sie mitten drin beenden musste, allerdings habe ich schon zu diesem Zeitpunkt sehr viel über die Welt gelernt und bin sehr, sehr gespannt, wie das Ganze weitergeht, wenn Love Shore voraussichtlich im Herbst 2021 auf Steam erscheinen wird.

Video zur Demo

Wer nun neugierig geworden ist, was ich genau meine, kann sich mein Video zur Demo ansehen. Dort stelle ich euch nicht nur das Video vor, sondern rede auch über große Teile Englisch, um euch die Texte vorzulesen.

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Beatrice Vogt
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