Quantum Break (Xbox One) im Test – Old School mit Flash und Woosh

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Mit einer Entwicklungszeit von 5-7 Jahren zwischen ihren großen Titeln gehört Remedy Entertainment nicht gerade zu den Studios, die man allzu oft auf Spielepackungen liest – Und genau deshalb entwickelt sich auch so schnell ein Hype und später ein Kult um die Spiele, denn irgendwo wissen die Fans ja auch, dass sie etwas Großes erwarten können, wenn der nächste Titel von Remedy ins Haus steht. Nun ist es soweit: Knapp drei Jahre nach seiner Enthüllung erscheint Quantum Break in Kürze für Xbox One und will nicht nur ein neuer Action-Blockbuster sein, sondern auch noch Videospiel und TV-Serie vereinen. Ob das klappt, klärt unser Test.

Wenn die Zeit ein Ei ist…

„…dann ist dieses Zeit-Ei jetzt im Arsch.“ So erklärt euch Will (dargestellt von Dominic Monaghan), der Bruder des Protagonisten Jack Joyce (Shawn Ashmore), das Grundproblem, das nach einem vermeintlich revolutionären Experiment aufgetreten ist. Natürlich steckt hinter diesem Experiment, das schon grundsätzlich nichts weniger erreichen möchte, als die Zeit manipulieren zu können, nicht nur wissenschaftlicher Entdeckergeist, sondern auch viele weitere persönliche Motive… So ungefähr alles an (negativen) Motiven, die man sich eben vorstellen kann. Zudem ist das Unternehmen hinter dem Experiment in Konflikte verwickelt, die man von außen nicht einmal erahnen kann.

Wir müssen ehrlich sagen, dass wir Quantum Break in ungefähr der ersten knappen Spielstunde etwas falsch eingeschätzt haben: Zu schnell kam da die erste Ballersequenz und die Story wirkte mal wieder nur wie ein möglichst spektakuläres Beiwerk, um einen Third-Person-Shooter mit interessanten Gameplayelementen zu rechtfertigen. Doch das liegt daran, dass der Einstieg insbesondere technisch nicht unbedingt zum Besten gehört, was Quantum Break vorzuweisen hat: Wir waren in den ersten Minuten so sehr vom während des Prologs auftretenden Tearings in Beschlag genommen, dass wir die interessanteren Dinge vielleicht einfach ausgeblendet haben.

Die technischen Probleme legen sich nach dem mäßig optimierten Einstieg, obwohl die Action ja dann erst richtig losgeht, und kehren auch fast bis zum Ende des Spieles in dieser Form nicht wieder. Und die Story? Die hält viel mehr bereit, als wir uns im Vorfeld jemals hätten vorstellen können. Nicht nur ist die Geschichte für einen einmaligen Durchgang interessant, spannend und actionreich (wenn auch sicherlich darauf ausgelegt, tatsächlich möglichst viele Massenschießereien zu rechtfertigen), sondern auch darüber hinaus, denn: In Quantum Break gibt es so etwas wie echte Entscheidungen!

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Natürlich erfahrt ihr, wie viele andere SPieler die gleiche Entscheidung getroffen haben. Nach dem 1. Durchgang könnt ihr entweder euren Zeitstrang manipulieren – Oder Quantum Break nochmal spielen!

A oder B? Echte Konsequenzen

Die entscheidendsten Auswirkungen auf den Verlauf von Spiel und Serie haben die sogenannten „Knotenpunkte“ – An diesen Stellen spielt ihr einmal nicht Jack Joyce, sondern den Antagonisten Paul Serene (Aidan Gillen). Ihr habt jeweils nur zwei Entscheidungsmöglichkeiten, und dabei handelt es sich keineswegs um Gut und Böse, sondern… Naja, um verschiedene Interessen eben, und um Entscheidungen, wie sie ein knallharter Unternehmer/Wissenschaftler wie Paul eben treffen würde. Übrigens geht Paul ebenso wie den anderen Figuren nie ihre menschliche Seite verloren, während aber auch Grausamkeiten gezeigt werden. Es gibt nicht nur schwarz oder weiß – Das gefällt uns.

Die Auswirkungen der Knotenpunkte seht ihr nicht nur in der jeweils direkt folgenden Episode der Quantum Break Serie, sondern tatsächlich auch im Spiel. So entscheidet ihr durchaus auch über Leben und Tod bestimmter Figuren, zum Teil auch eurer Teamkollegen. Nun hat Remedy Entertainment sicherlich nicht zwei, besser gesagt mindestens fünf, sechs oder acht Spiele entwickelt, die alle eure Entscheidungen unter einen Hut bringen müssen – Stattdessen werden bestimmte Szenen in Film und Spiel quasi ein- oder ausgeblendet oder bestimmte Figuren ersetzt: Statt Figur a) ist dann eben Figur b) an eurer Seite. Ja, wir vermeiden bewusst Namen, denn spoilern wollen wir hier keineswegs.

Mechanisch spielt ihr unabhängig von euren Entscheidungen immer das gleiche Spiel, da sich auch keine Gameplaymechaniken in deren Abhängigkeit verändern – Trotzdem sind die Nuancen des Spieles deutlich unterschiedlich, weil Dialoge anders ablaufen und andere Figuren natürlich auch einen völlig anderen Charakter haben. Auch nett: Auch kleinere Funde, die sogenannten Quantenwellen, entscheiden über weitere Aspekte während des Spieles, also beispielsweise über einzelne Szenen während der Serienepisoden oder über Objekte, die ihr im Spiel sehen könnt. Bei einem einzigen Durchgang bekommt ihr die ganze Tiefe, die Quantum Break also für motivierte Spieler bereitstellen kann, überhaupt nicht mit, bei einem zweiten schon – Alternativ könnt ihr auch einfach euren bestehenden Zeitstrahl manipulieren, um fehlende Dinge nachzuholen. Und auch wenn bei unserem Test natürlich erkennbar war, dass nun ja nicht wirklich komplett verschiedene Geschichten entstehen, wie einem die Infofilmchen zu den Entscheidungen vormachen könnten, so hat sich Quantum Break insbesondere durch diesen tiefgehenden, durchdachten und ausgereiften Charakter in seinem Ruf ziemlich weit nach oben gearbeitet.

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Das Deckungssystem in Quantum Break funktioniert vollautomatisch.

Oldschool-Action mit Woosh und Flash

Die sonstige Spielaction in Quantum Break fällt nämlich ziemlich „Old School“ aus, wobei „Old School“ in diesem Fall leider stellenweise auch wirklich „alt“ oder „veraltet“ bedeuten kann. Zunächst: Quantum Break ist eine strikt lineare Spielerfahrung, die auf unzählige Skripts setzt. Vom Pfad könnt ihr nur abweichen, um Handlungs- und Infoobjekte einzusammeln, beispielsweise E-Mails oder Poster, die Hintergrundinformationen zur Geschichte bereithalten, oder aber um Chrononquellen zu finden, die euch dann als Upgrade-Punkte für Jacks Fertigkeiten zur Verfügung stehen.

Für das Aufspüren der Sammelobjekte und Chrononquellen steht euch der „Zeitblick“ zur Verfügung, von der Art her völlig identisch mit dem gleichen Mechanismus, den wir aus vielen anderen Spielen kennen, heiße er nun Überlebensinstinkt oder Adlerauge. Mechanisch erwartet euch ansonsten ein typischer Third-Person-Shooter mit vollautomatischem Deckungssystem, der jedoch durch Jacks eben erwähnte Fertigkeiten um interessante Zusatzfertigkeiten bedeutend aufgewertet wird.

Theoretisch könnt ihr Quantum Break auch fast ohne die Fertigkeiten durchspielen – Dann können die Schießereien aber ziemlich fies werden. Bringt ihr Jacks Schild-, Woosh- oder Flash-Fertigkeiten dagegen zum Einsatz, ist Quantum Break ziemlich einfach. Sogar auf hohem Schwierigkeitsgrad sollten halbwegs geübte Spieler über weite Strecken keinerlei Probleme mit dem Spiel haben, nicht einmal beim Endkampf.

Jacks Fertigkeiten sind natürlich auf die Manipulation der Zeit ausgelegt: Mit dem Zeitstopper verlangsamt ihr Gegner und Objekte, Woosh und Flash ermöglicht euch mehr oder weniger das Teleportieren bzw. Rennen schneller, als es die Zeit erlaubt. So verwirrt ihr Gegner, versteckt euch, oder jagt sie in die Luft, in dem ihr den Zeitstopper mit Geschossen aufladet oder gleich die mächtige Zeitbombe einsetzt – Ein effektgeladenes Actionfeuerwerk mit toller Optik und teilweise grellen Lichteffekten ist euch in Quantum Break sicher.

Die Fertigkeiten sind recht überschaubar und auch ihre Upgrades reißen es jetzt nicht unbedingt heraus. Man kann Quantum Break durchaus vorwerfen, dass das große Potential der grundlegenden Mechanik nicht komplett genutzt wurde: Erstens wegen des niedrigen Schwierigkeitsgrades und zweitens, weil man die Fertigkeiten nur selten wirklich mit Köpfchen einsetzen muss. Es gibt genau zwei Gegnertypen mit echten Schwachstellen, und die sind beim ersten Kampf durchschaut und danach keine Überraschung mehr – Im Hinblick auf Vielfalt und Anspruch wäre also mehr drin gewesen, in gewisser Weise war Remedy sogar einfallslos, obwohl zwischenzeitlich auch kleinere Rätsel- bzw. Geschicklichkeitseinlagen präsentiert werden, die aber auch nicht so spektakulär sind, wie sie sein könnten. Schade auch, dass es nur ein einziges Mal im ganzen Spiel wirklich auf Sekunden ankommt, obwohl Jack dauerhaft davon spricht, dass wir uns beeilen müssen…

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Ein effektgeladenes Abenteuer ist euch in Quantum Break sicher.

Jack, das Fenster! Jack, du musst zu dem Fenster! Jack!

Es ist dieses Gefühl des nur oberflächlich genutzten Potentials bei einer Spielzeit von knapp zehn Stunden für einen Durchgang und die sonst teilweise altbackene Art des Spieles, die uns zwischenzeitlich durchaus auch an Quantum Break haben Zweifeln lassen. In erster Linie trägt zu diesen Zweifeln auch bei, dass Quantum Break mit unheimlich vielen Dämlichkeiten hinsichtlich Skripts und KI daherkommt, wie man sie ausgerechnet fast nur noch in linearen Spielen findet.

Quantum Break setzt auf viele Skripts, und das merkt man: Wie in vielen vergleichbaren Titeln auch, können sich diese bei nicht gewollten Aktionen des Spielers durchaus mal in die Quere kommen. Seid ihr zu schnell oder zu langsam, werden Dialoge schon mal mittendrin abgebrochen. Und mit Objekten interagieren könnt ihr natürlich erst dann, wenn das Spiel das möchte, also, wenn ihr eine bestimmte Linie überschritten oder eine andere Aktion ausgelöst habt.

Besonders nervig ist aber die KI, wenn ihr gerade eine bestimmte Aufgabe habt, aber euch beispielsweise noch nach Sammelobjekten umschauen wollt. Dann fängt die KI an, quasi im Sekundentakt zu nerven – Entweder Jack selbst oder der andere Anwesende NPCs nerven euch dann dauerhaft mit dümmlichen Kommentaren wie: „Jack, du musst das Fenster erreichen. Jack, das Fenster! Jack, was ist jetzt mit dem Fenster. Jack, da oben ist ein Fenster offen!“ Grml… Nur manchmal sind diese Kommentare ein Hinweis darauf, dass es hier vielleicht nichts zum Sammeln gibt. Viel öfter sind sogar zwei oder mehr Chrononquellen in diesem Gebiet versteckt und ihr müsst euch das Gejammere anhören.

Leider kämpfen auch die Gegner hin und wieder mit deutlichen KI-Schwächen, und das trotz der überschaubaren Level und des linearen Charakters. Sie handeln manchmal nicht nur eher doof, sondern bei uns blieben manche Gegner auch einfach an ihrem „Spawnpunkt“ stehen und bewegten sich kein Stück und griffen auch nicht an. Dazu sei gesagt, dass wir Quantum Break knapp eine Woche vor dem Release, jedoch bereits mit zwei veröffentlichten Patches, gespielt haben und dass das eben trotzdem bei einem Spiel dieser Art nicht vorkommen sollte. An den anderen hier angesprochenen Problemen dürfte sich aber ziemlich sicher nichts mehr ändern.

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Manchmal bietet es sich auch an, einfach nur die Aussicht zu genießen.

720p? 1080p? Egal!

Im Vorfeld des Releases machte nochmal ein kleiner Shitstorm die Runde, weil Quantum Break nativ offenbar nur in 720p läuft. Aber ganz ehrlich: Remedy macht deutlich, dass man ein überaus hübsches Spiel programmieren kann, ohne mit stumpfen Zahlen zu beeindrucken. An vielen Stellen sieht Quantum Break fantastisch aus, an weniger gelungenen Stellen immer noch sehr gut, auch wenn es ganz vereinzelt wirklich schwache Texturen gibt, die maximal durchschnittliches Xbox 360 Niveau darstellen – Manchmal liegt das auch daran, dass Quantum Break einzelne Texturen mal gerne vergisst oder mit mehreren Sekunden Verzögerung nachlädt.

Hinsichtlich der Grafik am ärgerlichsten sind Clippingfehler insbesondere beim Klettern und Springen – Auch der arme Jack lässt Knie oder Füße regelmäßig in Kanten und Objekten stecken, das muss doch weh tun. Ansonsten kehrt auch das Tearing, das uns am Anfang zu schaffen machte, immer mal wieder, fällt aber kaum auf und hat uns somit auch nicht gestört. Die Framerate bleibt auch bei viel Action stabil, lediglich gegen Ende schwächelte in unserer Testversion – wohlgemerkt eventuell mit noch fehlendem Day One Patch – die Performance.

Absolutes Lob verdient die Klangkulisse von Quantum Break: Tolle Synchronsprecher, die meisten davon bekannte Stimmen, gute Musikuntermalung und auch passende Effekte, zudem alles hervorragend abgemischt. Die Soundkulisse ist die eines absoluten Blockbusters und bringt zudem ein sehr praktisches Feature für YouTuber und Streamer mit sich: Urheberrechtlich geschützte Musik kann im Menü einfach deaktiviert werden, sodass sie im Spiel nicht abgespielt wird. Toll!

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Sinnvolle Menüeinstellungen – Urheberrechtlich geschützte Musik einfach entfernen!

Film im Spiel und Film aus dem Internet

Ach ja: Quantum Break kaufen wir auch ingame ab, dass hier echte Schauspieler am Werk waren, denn es gibt keine merkwürdigen Animationen oder Mimik-Ausflüchte, wie das andere Spiele mit angeblich echtem Motion Capturing schon hinbekommen haben. Die Spielfiguren sehen den Schauspielern in den Filmsequenzen zudem zum Verwechseln ähnlich – Die Erstellung der Figuren aus den Schauspielern ist also gut gelungen.

Bauchschmerzen bereitet uns die Tatsache, dass die Filmsequenzen, an denen es an sich rein gar nichts auszusetzen gibt, standardmäßig aus dem Internet gestreamt werden. Darüber informiert Quantum Break leider erst, wenn es Probleme gibt, und die traten bei uns leider auf: Wir haben das Anschauen der Episoden mehrfach getestet und konnten nur zwei Mal komplett ohne Unterbrechungen die Serienepisoden schauen – Sonst kam es zum Nachbuffern oder Quantum Break verlor gar ganz die Verbindung zum Streaminganbieter. Meistens hielten sich auch diese Probleme in erträglichen Grenzen und nach wenigen Minuten hatte sich alles gefangen, aber wir blicken hier noch etwas skeptisch Richtung Launch, wenn dann ja viel mehr Spieler auf die Streaminginhalte zugreifen. Optional habt ihr auch die Möglichkeit, alle Episoden auf eure Xbox One herunterzuladen – Dann braucht Quantum Break aber satte 75GB Speicherplatz extra. Ups!

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Diese Meldung bereitet uns hinsichtlich des Launchs noch etwas Bauchschmerzen.

Fazit: Besser geht immer… Oder?

Unsere Gefühlswelten beim Spielen und Testen von Quantum Breakstellen ein ziemliches Auf und Ab dar – Nicht nur wegen der Story, sondern auch wegen des Spieles. Die einzigen Dinge, die wir Quantum Break letztendlich wirklich vorwerfen können, sind ein paar zu viele dämliche Skripts und der Eindruck, dass Remedy leider das großartige Potential der Zeitmanipulation nicht hinreichend genutzt hat – Wirklich Köpfchen braucht man kaum und der Schwierigkeitsgrad fällt sogar auf „Schwer“ ganz schön niedrig aus. Dabei präsentiert das Spiel selbst großartige Ansätze für die Nutzung der Zeitmanipulation.

Ansonsten zeigt Remedy zwei Dinge. Erstens: Auch wenn „Old School“ in Quantum Break leider manchmal auch alt bedeutet, so bietet Quantum Break eine umwerfend gute und actionreiche Geschichte, die zudem mit echten Entscheidungen daherkommt! Sicherlich erhaltet ihr mechanisch trotz anderer Entscheidungen immer das gleiche Spiel, aber je nach individueller Spielweise entfaltet Quantum Break Nuancen, die wir im Vorfeld niemals für möglich gehalten hätten, da es hier bei den Entscheidungen auch wirklich um Leben und Tod geht. Zweitens: Auch ohne mit Zahlen zu beeindrucken kann man optisch herausragende Spiele kreieren. Und auch wenn technische Probleme wie Tearing oder Clippingfehler nicht unbemerkt geblieben sind, fallen sie hier kaum ins Gewicht, denn insgesamt ist Quantum Break technisch eine überdurchschnittlich gute Erfahrung. Wirklich negativ fällt da dann nur noch die teilweise dümmliche KI auf.

Insgesamt kann man sagen: Quantum Break ist Old School, aber so, wie es sein soll. Man kann auch sagen: Remedy hat aus dieser Art des Spieles vor allem dank der Entscheidungen das Beste herausgeholt, was aktuell denkbar ist. Zum Abschluss sagen wir dann aber auch: Wir haben den Eindruck, fürs nächste Projekt muss eine Grundüberholung grundlegender Spielprinzipien und ein kleines bisschen mehr Einfallsreichtum her.

Pro Contra
+ Interessante, actionreiche und spannende Story – Ein paar zu viele dämliche Skripts
+ Realistische Entscheidungen, echte Konsequenzen – Dümmliche KI (Feinde) bzw. KI-Kommentare (Freunde)
+ Optisch stellenweise herausragend – Gelegentliches Tearing + Ruckler (insb. Anfang und Ende)
+ Überragende Soundkulisse, gute Synchro, perfekte Abmischung – Probleme beim Streamen der Serienepisoden
+ Interessante Gameplayelemente… – … deren ganzes Potential nicht genutzt wurde (!)
+ Interessante Mischung aus TV und Serie
+ Serienepisoden gut produziert

Technik: 80

  • Grafik: 85
  • Sound: 100
  • Umfang: 80
  • Gameplay: 81
  • KI: 55

Spielspaß: 89

Singleplayer:

  • Story: Quantum Break inszeniert eine tolle und spannende Geschichte mit Entscheidungen und Konsequenzen, die doch weitaus mehr Tiefe hat als nur einen Shooter zu rechtfertigen.
  • Frustfaktor: Nur ganz selten vorhanden – Der Schwierigkeitsgrad fällt gering aus.
  • Wiederspielwert: Nach dem einmaligen können die alternativen Entscheidungen und fehlende Objekte nachgeholt werden. Davon abgesehen unterhält Quantum Breakfür einen Durchgang sehr gut – Die Spielzeit beträgt rund zehn Stunden.
  • Musik: Soundkulisse, Synchro und Effekte sind herausragend.

Informationen zum Testgerät
Plattform: Xbox One
Edition: Standard (500GB), ohne ausgetauschte Hardware
Hardware: Titel auf externer Festplatte (2TB, USB 3.0)
Alter des Geräts zum Testzeitpunkt: 1 Jahr, 6 Monate

Wir bedanken uns bei Xbox DE für die Bereitstellung des Pressemusters zu Quantum Break!

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Manuel Eichhorn
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