To the Rescue! in der Vorschau – Mein eigenes Tierheim

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Im Zuge der gamescom 2020 stöberte ich durch die Demos, die am Indie Arena Booth verfügbar waren und stieß auf ein sehr interessantes Spiel, das ich euch gerne näher vorstellen möchte. In To the Rescue? leite ich mein eigenes Tierheim mit Hunden!

Ich habe einen Shelter!

Ich war von der Idee von Anfang an begeistert: In To the Rescue leite ich mein ganz eigenes Tierheim, in dem heimatlose Hunde aufgenommen, beherbergt und in eine gute neue Familie gegeben werden. Das klingt ziemlich cool und macht auf den ersten Blick auch einen ziemlich guten Eindruck. Zudem habe ich Cooper, den Tutorialhund, der mich durch die Grundlagen bringt. Klingt alles ganz nett und auch die ersten Minuten sind ganz sauber umgesetzt.

Bis ich merke, dass jeder Hund etwas anderes essen möchte. Ich gehe also in mein Lager und will die anderen Nahrungsmittel holen, doch kann ich nicht zwischen ihnen wechseln. Das bedeutet, ich muss jedes Mal den Raum verlassen und wieder betreten, weil nur dann der Cursor wechselt. So gab es noch mehr nervige Steuerungsphänomene, die das Ganze doch irgendwie sehr unspannend gestaltet haben.

Zudem sind mir am zweiten Tag schon fast alle Hunde verdurstet, weil natürlich alles ein Tutorial hat – außer wie ich Wasser für die Hunde nehme. Anschließend schimpfte das Spiel mit mir, weil ich keinen Platz für weitere Hunde hatte und ich somit ein schlechtes Hundeheim bin – dass aber auch nicht genügend Interessierte kamen, um die Hunde mitzunehmen, ignorierte das Spiel vollends.

Der erste Eindruck in To the Rescue war echt schön und auch der Stil ist niedlich, doch besonders auf der technischen Seite habe ich hier noch große Bedenken, dass es wirklich rund wird.

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Beatrice Vogt
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