Raji: An Ancient Epic in der Vorschau – Vom Leiden meines Laptops

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Auf Raji: An Ancient Epic bin ich auf der Guerilla Collective aufmerksam geworden. Zum einen dadurch, da das Spiel in Indien angesiedelt ist und viele indische Gottheiten vorkommen, zum anderen allein aus dem Grund, dass Raji eine sehr authentische Protagonistin zu sein scheint. Für euch habe ich mir die Demo auf Steam angeschaut.

Einmal den Bruder finden

Raji: An Ancient Epic spielt im indischen Raum und erzählt die Geschichte der jungen Frau Raji, deren Bruder Golu von bösen Trollen entführt wurde. Sie erwacht an einem Ort und begibt sich auf die Suche nach ihm, allerdings ist sie nicht ganz allein. Die Götter selbst, unter anderem Shiva, haben Raji auserwählt und statten sie mit einem göttlichen Stab aus, der ihr zum Kampf gegen die Trolle und das Böse dienen wird.

Tatsächlich konnte ich die Demo nicht bis zum Ende spielen, weil mein Laptop manchmal ein unbrauchbares Ding ist und ich mit der Steuerung nicht zurechtkam, bzw. eine richtige Maus gebraucht hätte und kein Touchpad. Wundert euch also nicht, wenn ich das Video vorzeitig beende.

Beeindruckt hat mich Raji: An Ancient Epic durch die dichte der Geschichte, denn während Raji und ich noch verarbeiten, was mit Golu geschehen ist, erzählen die Götter im Hintergrund meine Geschichte und dass Raji und ich auserwählt wurden, um Großes zu leisten. Hier bin ich wirklich gespannt darauf, wie sich das Ganze weiterentwickelt und werde es dann ziemlich bald auf einem vernünftigen Gerät spielen können.

Die indische Steuerung

Dass die Steuerung so seltsam war, liegt tatsächlich nicht unbedingt an meinem Laptop, sondern an meinen minderen Fertigkeiten: Um richtig angreifen zu können, muss ich mit der Maus die Angriffe lenken, heißt im Klartext: Dahin wo der Mauszeiger zeigt, geht auch mein Angriff. Steuern muss ich Raji allerdings parallel mit WASD auch noch und dann die entsprechenden Angriffstasten drücken. An sich ist das kein Thema, bis das Spiel das ziemlich cool fand, dass ich dazu auch noch die Leertaste drücken soll und dann war es irgendwie aus bei mir. Kann sein, dass das alles mit einem Controller einfacher funktioniert, aber ich fand es ein bisschen sehr übertrieben an meiner Laptoptastatur.

Ansonsten lässt sich Raji außerhalb dieser Tutorial ziemlich leicht und intuitiv steuern, sodass ich da wirklich jede Menge Spaß hatte und nur das bockige Tutorial meinen Spaß gemindert hat.

Aus dem Bauch heraus würde ich sagen, dass wir es hier mit einem Titel Anfang der 80er Wertungen zu tun haben, lasse mich aber sehr gerne eines besseren belehren.

Das Video zur Demo

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Beatrice Vogt
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