Xenoblade Chronicles X (Wii U) im Test – Ein gigantisches Spiel zum Verweilen und Verlieben

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Wie gehen eigentlich Next-Gen-JRPGs? Auf PS4 und Xbox One blieb man uns die Antwort auf diese Frage bislang leider schuldig. Doch Halt, es gibt da auch noch die Wii U. Meistens nicht mal zur aktuellen Konsolengeneration zugerechnet, kredenzen Monolith und Nintendo ausgerechnet auf dieser Konsole ein Spiel, dass das Prädikat „Next-Gen“, oder viel eher dann doch „Current-Gen“ völlig verdient hat. Mira hat uns lange beschäftigt, und nun ziehen wir im Test unser Fazit zu Xenoblade Chronicles X!

Willkommen auf Mira!

Was hat es mit dem Planeten Mira auf sich, auf dem die Bewohner der Erde mehr unfrewillig als freiwillig gelandet sind? Das ist die hauptsächliche Frage, der man in Xenoblade Chronicles X mit seinem frei erstellten Helden nachgeht. Doch schon Anfang merkt man, dass in diesem Spiel Haupt- und Nebengeschichten mitunter ineinander zerfließen, genauer gesagt: Die Hauptgeschichte fällt mit einer sehr überschaubaren Anzahl von Missionen für ein Spiel dieser Größe sogar sehr knapp aus und schafft es mehr oder weniger, so etwas wie einen roten Faden herzustellen.

Eigentlich benötigt Xenoblade Chronicles X diesen roten Faden gar nicht, denn irgendwie ist er automatisch da: Es gibt einfach immer etwas zu tun, ob man nun Quests in New Los Angeles am BLADE-Terminal annimmt oder unterwegs NPCs in Not trifft. Vielleicht hätten die Entwickler sogar noch den einen Schritt mutiger sein sollen und die Story auch ein bisschen freier gestalten sollen. Teilweise entsteht durch die Bedingungen für die nächste Storymission nämlich der Eindruck, die knappe Story solle unnütz gestreckt werden, beispielweise durch Bedingungen wie: „15% von XY erforscht.“ Das hat zwar schon seinen Zweck, nach Erfüllung der Ziele ist man nämlich auch einigermaßen gut gerüstet für die Storymission, aber in einem Spiel mit so viel Freiheit wirken solche Streckmechanismen irgendwie fehl am Platz.

Ihr seid gerade über die 15% gestolpert? Fünfzehn Prozent eines Spielgebiets zu erkunden, ist doch nicht viel, denkt ihr bestimmt. Oh doch, Xenoblade Chronicles X zeigt, dass das viel ist. Alle fünf Gebiete, die die Spielwelt bereithält, sind schlichtweg riesig und ihr seid stundenlang damit beschäftigt, auch den letzten Winkel zu erforschen. Hinzu kommt, dass ihr nie so richtig irgendwo fertig seid, denn ebenso wie es Primordia, dem ersten Gebiet, extrem starke Gegner gibt, denen ihr unter Level 40 gar nicht erst zu begegnen braucht, gibt es auch im Noctilum oder in Oblivia schon Aufgaben für Einsteiger… Was nun erstmal nach Recycling klingt, hat in Xenoblade Chronicles X rein gar nichts mit Recycling zu tun, sondern wir haben einfach den Eindruck, es bei Mira mit einer natürlichen und unheimlichen lebendigen Welt zu tun zu haben!

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Eine der frühen und beeindruckenden Ansichten von Mira

Die allerschönste Spielwelt…

Tatsächlich ist Mira einfach umwerfend schön, detailreich, gigantisch und lebendig. Dabei ist fast egal, welchen Winkel der Welt ihr besucht: Trotz der schier gigantischen Größe lässt der Detailreichtum fast nie nach. Fast jeder Winkel der Spielwelt ist nämlich auch von Kreaturen bevölkert – Viele der Wesen auf Mira sind euch freundlich gesinnt, wobei ihr euch trotzdem regelmäßig auf Kämpfe einlassen werdet. Doch Vorsicht: Es lauern auch überall Gefahren, denen ihr nicht unvorbereitet begegnen solltet.

So kann sich auch im Anfangsgebiet von Anfang an irgendein Elitegegner aufhalten… In Xenoblade Chronicles X lautet eben das Motto, dass man nur an Dinge herangehen sollte, bei denen man sich auch sicher ist. Den riesigen Monstern auszuweichen, ist in der riesigen Welt kein Problem. Sollte trotzdem mal was schief gehen, passiert euch de facto nichts: Ihr werdet am nächsten Reisepunkt herausgesetzt und macht eben einfach woanders weiter.

Das Frustpotential ist so eher klein, kann sich aber stellenweise auch summieren, denn Xenoblade Chronicles X gibt euch bei Aufträgen und Missionen keine echte Hilfestellung darin, wie schwierig etwas ist. Zwar sind die Missionen mit Sternen versehen, doch das hat nicht unbedingt etwas zu bedeuten, eher heißen die Sterne so viel wie: „Wie schwierig sind die Gegner, wenn ich ihnen mit dem richtigen Level begegne?“ Wenn ihr also den Auftrag bekommt, eine bestimmte Gegnerart zu erledigen, solltet ihr die Lage erst mal vorsichtig auskundschaften und nicht einfach blindlings drauflosrennen. Genauso solltet ihr nicht verzweifeln, wenn ihr einen zu sammelnden Gegenstand nicht gleich findet: Er befindet sich vermutlich einfach in einem Gebiet, welches noch nicht machbar ist. Quests in Xenoblade Chronicles X laufen aber generell nicht weg, also: Einfach entspannen und etwas anderes in Angriff nehmen!

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Das Noctilum bei Nacht.

So komplex, so gut

Apropos Angriff: Das Kampfsystem ebenso wie zahlreiche andere Spielsysteme in Xenoblade Chronicles X sind ebenso komplex wie schlichtweg gelungen und leicht zu erlernen. Obwohl man sich in den ersten Minuten und ggf. Stunden leicht erschlagen fühlt, ergibt ganz schnell alles einen Sinn. Auf großartige Erklärungen sollte man aber nicht hoffen: Viele Mechaniken erklärt Xenoblade Chronicles X gar nicht oder dann, wenn’s zu spät ist.

So sollte man sich in Dinge wie Klassen, Kampfrufe, Techniken und Talente selbst in den entsprechenden Menüs einlesen und auch mal Mut zu Experimenten beweisen. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, das eigene Team individuell anzupassen, und wer das aufmerksam tut, kann sich recht schnell kluge und effiziente Aufstellungen mit für die Gegner tödlichen Wechselwirkungen erschaffen!

Xenoblade Chronicles X ist eines dieser Spiele, welches problemlos unter Beweis stellt, dass auch bei einer so riesigen Größe und vielen verschiedenen Elementen alles gut zusammenpassen kann: Das Spiel und all seine Teile wirkt schlichtweg wie aus einem Guss, und das, obwohl man immer wieder dahinter kommt, wie ausgeklügelt das Ganze eigentlich ist. Quests, die sich nur bei Tag und/oder Nacht erledigen lassen, Harmoniebeziehungen zwischen den Figuren, Sponsorenschaften und Rufsteigerungen bei den Herstellern von Waffen und Rüstungen, die Erschließung der Spielwelt mit Daten- und Fördersonden, zahlreiche Sammelobjekte inklusive des typischen japanischen Humors (wir sagen nur „Heiße Früchtchen“) , der Beitritt zu einer bestimmten Fraktion und vieles mehr… Die Einzelteile von Xenoblade Chronicles X sind so vielfältig, dass es gar keinen großen Sinn ergibt, sie hier groß auszubreiten. Wir können nur sagen: Wir haben bisher selten so ein umfassendes Spiel gespielt, bei dem alle Teile so viel Spaß machten und wo man für Fortschritt ständig mit Kleinigkeiten und größeren Dingen umfassend belohnt wird. Hut ab!

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Die Spielfigur darf frei erstellt und bis zuletzt recht individuell angepasst werden.

Die Wii U ist der Grafik-King!

Als sei das nicht schon genug, zeigen Monolith und Nintendo mit Xenoblade Chronicles Xauch, wie ein Exklusivtitel auszusehen hat. Ganz im Ernst: Wenn man das aus der Wii U herausholen kann, sollten sich die Konkurrenten für einige der Dinge, die als Exklusivtitel für die anderen Konsolen herauskommen, etwas schämen, und zwar auch schon auf PS3 und Xbox 360 zurückgeblickt! Xenoblade Chronicles X sieht nicht nur umwerfend gut aus, sondern ist technisch überdurchschnittlich gut und hat mit kaum mit technischen Mängeln zu kämpfen.

Sicherlich können manche Texturen nicht mit PS4-Standards mithalten, doch das Kantenflimmern ist auf den Konkurrenz-Konsolen auch nicht weniger. Unglaublich, aber wahr: Xenoblade Chronicles X läuft auch in der größten Hitze des Gefechts absolut flüssig! Ruckler oder Slowdowns konnten wir gar nicht feststellen, dennoch hat das Spiel teilweise mit kleinen Nachladeproblemen zu kämpfen, die sich dann aber darin äußern, dass sich Menüs verlangsamt aufbauen o.Ä., zudem gibt es teilweise deutlich sichtbare Objekt-Pop-Ups, vor allem in den Städten.

Trotz allem das größte Hexenwerk an der sehr guten Technik: Xenoblade Chronicles Xkann, besitzt man die Retailversion, komplett ohne Installation von der Disc gestreamt werden. Bei uns lief das problemlos, entgegen der Berichte von einigen Spielern waren auch die Ladezeiten bei uns im sehr erträglichen Rahmen. Für diese Unterschiede verantwortlich sind wohl Differenzen zwischen den einzelnen Wii U Konsolen. Um jedoch das Laufwerk, welches ohne Installation pausenlos an der Belastungsgrenze arbeitet, etwas zu entlasten, haben wir uns trotzdem für die optionalen Datenpakete im eShop entschieden: Diese können Discbesitzer kostenlos herunterladen. Besonders effektiv ist das Landschafts-Paket, welches die Spielwelt-Assets beinhaltet. Nach der Installation desselben waren die Ladezeiten bei Schnellreisen bei uns kaum noch existent und betrugen maximal wenige Sekunden. Das ist 1a Arbeit und zeigt rundum, wie ein perfekt optimierter Titel aussehen muss! Und wartet dann mal auf den Moment, wenn ihr endlich in euren Skell einsteigen und das erste Mal über Mira fliegen dürft… Übrigens erschließt sich mit den Skells ein ganz neuer Abschnitt von Xenoblade Chronicles X, denn nicht nur geht das Erkunden wesentlich schneller, sondern ihr könnt auch unheimlich viel Zeit ins Anpassen eures Mechs investieren.

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Im Kollektikon werden gesammelte Objekte verzeichnet.

Jetzt doch: Kleine Mängel

Trotz all unserer Lobgesänge ist auch Xenoblade Chronicles X natürlich kein perfektes Spiel, wobei wir nur einen echten Makel feststellen konnten, der uns immer mal wieder (gewaltig) genervt hat. Hin und wieder haben Spiel und KI nämlich Probleme mit Höhenunterschieden oder mit Kämpfen, die nah an Treppen oder Klippen stattfinden. Die KI, seien es Gegner oder Teamler, purzeln dann nämlich irrwitzig einfach runter und kämpfen dann dort weiter. Erstaunlicherweise können wir selbst auch weiterhin angreifen, selbst wenn der Gegner Hunderte Meter unter uns positioniert ist… Das ist unschön und hätte eventuell anders gelöst werden müssen. Gleichzeitig kann das nur geschehen, weil Xenoblade Chronicles X nicht mehr auf Kampfarenen setzt, sondern die Kämpfe eben dort gestartet werden, wo man gerade steht – Aufs Gesamtspiel betrachtet ist das eine große Errungenschaft, die wir auch nicht mehr missen möchten.

Auf der Pro- ebenso wie Contra-Liste steht darüber hinaus der Soundtrack, der zwar einerseits mit einer überaus genialen Musikuntermalung überzeugt, die sich aber andererseits viel zu häufig wiederholt, vor allem, wenn man lange im gleichen Gebiet unterwegs ist. Hier hätte man sich die Mühe machen sollen und einige mehr Stücke einbauen, zumal, wenn man ja ein Spiel abliefert, das so viele Stunden beschäftigt und fesselt wie Xenoblade Chronicles X! Gar nicht los wird man leider die schrecklichen Soundeffekte, die das Wasser beim Gehen und beim langsamen Schwimmen verursacht. Wo die Entwickler die rausgekramt haben, blieb uns bis zuletzt schleierhaft. Also: Am besten nur sprintend durchs Wasser gehen!

So gut die GamePad Einbindung mit dort dargestellter Map und mehreren Bedienfunktionen auch ist, so sehr hätten wir uns gewünscht, die Karte auch auf dem TV-Bildschirm ansehen zu können, um das GamePad auch mit mal wieder leerem Akku einfach zur Seite legen und Xenoblade Chronicles X komplett mit dem Pro Controller genießen zu können – Aber das ist leider nicht drin. Dennoch ist die Tablet-Einbindung natürlich vorbildlich.

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Wo ist denn der Gegner? Jo, irgendwo meilenweit unter uns…

Nichts geht ohne online!

Xenoblade Chronicles X ist ganz nebenbei auch im Online-Zeitalter angekommen. Einige Funktionen sind ganz nett, wir haben jedoch gerade auf Dauer die Online-Funktionen eher als Beiwerk verstanden, welches nicht unbedingt überflüssig, aber auch nicht wirklich nützlich ist. Besonders nervig ist, dass sich die aus dem Zusammenhang gerissenen Miiverse-Berichte ständig wiederholen und wir auch in der zweiten Spielwoche wir dort immer noch Nachrichten sehen, die auch am ersten Abend dort schon auftauchten.

Mitnehmen sollte man auf alle Fälle den Sold, den man für den Beitritt zu Trupps und das Erledigen kurzer Truppmissionen erhält: Diese Missionen sind kurze, instanzierte Einsätze, die alle Mitglieder eines bestimmten Trupps erledigen können. Seinen Trupp wählt man bei jedem Spielstart aus.

Wer sich noch mehr auf die Online-Funktionen einlässt, kommt auch in den Genuss von mehr Funktionen wie dem synchronen oder asynchronen Zusammenspiel – Diese ganzen Dinge funktionierten bei unseren Testläufen problemlos sind eine nette Ergänzung zum ohnehin schon gigantischen Xenoblade Chronicles X, die wir jedoch als nicht unbedingt notwendig erachten würden.

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Tatsu keine Kartoffel!

Fazit: Xenoblade sucht seinesgleichen

Auch nach diesem recht umfangreichen Test ist über Xenoblade Chronicles X längst nicht alles gesagt. Doch eines können wir festhalten: Wii U Besitzer und Fans von JRPGs sollten sich diesen Titel ganz, ganz unbedingt zulegen! Das Beste kommt eben immer zum Schluss: Zum Jahresende 2015 und vermutlich auch kurz bevor die Wii U einen Nachfolger bekommt, kredenzen Monolith und Nintendo hier den Titel, den wir als das beeindruckendste, motivierendste und gigantischste Spiel im Jahr 2015 bezeichnen würden.

Xenoblade Chronicles X hat nur mit kleinen Abzügen in der Technik sowie einigen KI-Problemen wirklich zu kämpfen – Ansonsten präsentiert sich einem hier auch noch nach unzähligen Spielstunden ein umfassendes Abenteuer, dem nie die Herausforderungen auszugehen scheinen. Und das alles in einer Spielwelt, die an Größe und Schönheit bisher noch nie überboten wurde. Dass die Entwickler das dann alles auch noch aus der Wii U herausgeholt und perfekt auf diese Plattform optimiert haben, macht Xenoblade Chronicles X ganz abgesehen von seinen ganzen Qualitäten auch noch zum besten Exklusivtitel 2015 – Hut ab, Monolith!

Pro Contra
+ Wunderschöne, riesige, detailreiche und lebendige Spielwelt – Spielerlebnis wirkt teilweise etwas gestreckt
+ Perfekt auf die Wii U optimiert – Einige KI-Aussetzer
+ Fesselndes Gameplay voller Abwechslung – Gelegentliche Nachladeprobleme (Pop-Ups, Hänger)
+ Genialer Soundtrack… – … der sich schnell wiederholt
+ Gelungene GamePad-Einbindung… – … Map und Co. jedoch NUR auf dem GamePad
+ Unheimlich vielfältige und tiefgehende Gameplayelemente, alles passt zusammen – Schrecklicher Soundeffekt beim Gehen und Schwimmen im Wasser
+ Ausgeglichenes Spielerlebnis bei gutem Anspruch – Miiverse-Berichte ständig gleich
+ Unheimlich motivierend + Fortschrittsbelohnungen

Technik: 90

  • Grafik: 94
  • Sound: 85
  • Umfang: 100
  • Gameplay: 89
  • KI: 80

Spielspaß: 94

Einzelspieler 

  • Story: Bei all der Erkundung und allen Möglichkeiten verschwimmt die Hauptgeschichte mit vielen kleinen Geschichtchen, die man unterwegs erfährt. Das macht Xenoblade aber gerade so interessant, wie es ist!
  • Wiederspielwert: Es gibt gefühlt kein größeres Spiel als Xenoblade, welches so vielfältig und motivierend ist – Wiederspielwert ist hier allemal gegeben!
  • Frustfaktor: Stellenweise vorhanden, wenn man blind/und oder unvorbereitet irgendwo reinläuft – Schwierigkeiten lassen sich nur schwer abschätzen. Also nur an etwas ranwagen, wenn man sicher ist, oder etwas anderes probieren.
  • Design/Stil: Stimmungsvoll, detailreich, gigantisch – Besser geht’s kaum!
  • Musik: Die Musikuntermalung ist toll, der Soundtrack wiederholt sich jedoch oft. Ganz schrecklich sind zudem die Soundeffekte beim Gehen und Schwimmen im Wasser.

Informationen zum Testgerät

Plattform: Wii U
Version: Premium 32GB
Hardware: Standard, ohne ausgetauschte Hardware, Spiel auf Disc. Im Testverlauf installiert: Optionale Datenpakete.
Alter des Geräts zum Testzeitpunkt: 1 Jahr, 5 Monate

Wir bedanken uns bei Nintendo für die Bereitstellung des Pressemusters zu Xenoblade Chronicles X!

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Manuel Eichhorn
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